Beim Jubiläumsabend in der Klosterturnhalle am Samstag feierte die Truppe nicht nur sich selbst, sondern auch ihre ganz eigene Art von Fasend. Gemacht wird alles, wie es den Saumusikern gefällt. Selbst die Dankesrede lief deshalb ganz nach Regie der Jubilare.
Patrick Friedmann, Kopf und Strippenzieher der Saumusik, hatte sich etwas Besonderes ausgedacht: eine Dankesrede – fein säuberlich vorgeschrieben. Vorgetragen hat er sie allerdings nicht selbst, sondern Ortsvorsteher Jürgen Isenmann. Wort für Wort. Ohne Kürzungen.
Isenmann nahm’s sportlich und arbeitete sich tapfer durch das nicht allzu lange Manuskript, bei dem ab der Zeile „blablabla“ Improvisationstalent gefragt war. Friedmann stand daneben und kommentierte trocken zu der von ihm selbst vorbereiteten Ehrung: „Wir sind zutiefst geehrt, damit haben wir jetzt wirklich nicht gerechnet!“
Auch der Ortsvorsteher kam nicht mit leeren Händen. Er brachte eigens angefertigte Plaketten mit für die erste Unterharmersbacher Narrenehrung und ein Fass Bier für den 1. Mai. Auch die Narrenzunft gratulierte und hatte praktische Präsente im Gepäck: T-Shirts im Saublusen-Design, aus Funktionsfaser, damit die Musiker auch bei sommerlichen Auftritten nicht ins Schwitzen geraten.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





