Sicherheits-Audit führte zu einigen Änderungen. Hindenburgstraße soll eine Entlastungsstraße aber keine Umgehungsstraße werden.
Das Zeller Bahnhofsareal nimmt – zumindest auf dem Papier – konkrete Formen an. Nach der Durchführung eines Sicherheits-Audits und der Abstimmung mit dem Regierungspräsidium mussten nochmals einige Änderungen an der Entwurfsplanung durchgeführt werden.
Sehr erfreulich für die Stadt Zell ist der wirtschaftliche Aspekt. Mit Schreiben vom 31. März hat das Land Baden-Württemberg mitgeteilt, dass die Entwicklung des Bahnhofsareals mit Herstellung eines Radwegs, Neubau von zwei barrierefreien Bushaltestellen und Bau von 16 Fahrradboxen in das Förderprogramm kommunaler Straßenbau aufgenommen wurde (wir berichteten). Von den rund vier Millionen Euro Gesamtkosten kann die Stadt mit rund 1,9 Millionen Euro Landeszu-schüssen rechnen.
Nicht alle Forderungen erfüllt
Marius Herrmann vom Stadtbauamt erläuterte dem Zeller Gemeinderat den aktuellen Planungsstand für das Bahnhofsareal. „Das Sicherheits-Audit und das Regierungspräsidium hat teilweise viel zu hohe Hürden vorgeben“, erklärte Herrmann und stellte klar, dass nicht alle Forderungen erfüllt werden konnten.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





