Der Gemeinderat hat die Preise für das Familienbad erhöht – setzt aber zugleich stärker auf Familien. Was Besucher in der Saison 2026 erwartet.
Die Stadt Zell hat das Haushaltsjahr 2024 mit einem Überschuss von knapp 2,3 Millionen Euro abgeschlossen. Ausschlaggebend waren vor allem unerwartet hohe Einnahmen. Die Gewerbesteuer lag spürbar über dem Planansatz, ebenso die Vergnügungssteuer. Hinzu kamen zusätzliche Erlöse aus dem Holzverkauf. Gleichzeitig blieb die Stadt in vielen Bereichen unter den veranschlagten Ausgaben. Diese Kombination sorgt für ein Ergebnis, das so nicht absehbar war. Die Zahlen stellte Verwaltungsmitarbeiterin Birgit Maier am Montag im Gemeinderat vor.
5,3 Millionen Euro auf der hohen Kante
Auch bei den liquiden Mitteln zeigt sich die solide Lage. Zum 31. Dezember 2024 verfügte die Stadt über rund 5,3 Millionen Euro Rücklagen. Neue Kredite musste sie nicht aufnehmen. Stattdessen wurden bestehende Darlehen weiter abbezahlt. Die Finanzrechnung schließt mit einem Zahlungsmittelüberschuss ab. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Berichtszeitraum von 93.210.034,05 Euro auf 96.496.112,24 Euro.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.




