Weihnachtsfeier in den fast fertiggestellten neuen Büroräumen. Geschäftsbilanz fällt positiv aus.
Die rund 100 Beschäftigten der Firma Rombach waren zur Weihnachtsfeier in den Seminarraum des künftigen Bürogebäudes eingeladen. Die Rückschau auf die Betriebsentwicklung fiel dabei ebenso positiv aus wie der Ausblick auf das kommende Jahr.
Ein neugieriger Blick in die fast fertig gestellten Büroräume war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des größten Arbeitgebers am Ort zur Einstimmung fast obligatorisch. „Wir werden im Frühjahr mit unserem Umzug beginnen“, freute sich Firmenchef Rolf Rombach auf die nächste wichtige Phase seiner Firma. Als weitere größere bauliche Ergänzung nannte er das Heizkraftwerk. „Mit der Fertigstellung bis April 2026 werden wir 3600 kW Wärme und 560 kW elektrische Energie erzeugen“, umriss er die Größenordnung der Investition. Die Zukunft werde zeigen, ob die Erweiterungsmöglichkeiten benötigt werden.
Nach wie vor gut aufgestellt zeigt sich die Firma Rombach mit den Bereichen „Nur Holz“ sowie „Rombach Holzbau und Abbund“ und „Rombach Sägewerk GmbH“ in Oppenau. „Die Rahmenbedingungen sind nach wie vor schwierig“, verwies Rombach auf die allmähliche wirtschaftliche Situation. Trotzdem sei man allgemein zufrieden, zumal im auslaufenden Jahr ein besserer Abschluss als 2024 zu verzeichnen sei. Mit dem derzeitigen Auftragsbestand von mehreren Monaten sehe man auch positiv auf das kommende Jahr. „Der Einfamilienhaus-Sektor schwächelt, aber größere Projekte laufen und stützen die Auftragslage“, gab sich Rolf Rombach zuversichtlich.
315 Jahre bringen die Geehrten der Belegschaft zusammen. Unterstützt von seiner Frau Tanja gratulierte Rolf Rombach den Betriebsjubilaren. Beide bedankten sich mit einem Präsent und der entsprechenden Urkunde des Berufsverbandes Holzbau Baden.
Auf zehn Jahre Betriebszugehörigkeit blicken Reinhold Isenmann, Markus Konrad und Stefanie Müller zurück. 15 Jahre zählt David Hug zur Firma. Zwei Jahrzehnte zählen Thomas Hug, Martin Kempf, Frank Lehmann, Meinrad Schwarz und Tobias Wehrle. Ein Vierteljahrhundert arbeitet Benjamin Hug in der Firma. Wie die Ehefrau des Chefs Tanja gehört auch Jürgen Kubasek 30 Jahre zur Firma. Burkhard Spitzmüller und Christian Huber weisen mit 40 bzw. 45 Jahren die längste Betriebszugehörigkeit auf.





