Wegkreuz hergerichtet

Zum 150-jährigen Jubiläum in neuem Glanz

In Stöcken haben Fritz Vollmer und Siegfried Schätzle das Wegkreuz nahe dem Verkehrskreisel gereinigt und mit einer gefälligen Einfassung versehen.

Das Kreuz wurde 1869 von Isidor Isenmann und dessen Ehefrau Veronika Matt errichtet. Wie die Inschrift verrät, bedankten sich die Eheleute damit für die Genesung eines schwer kranken Kindes.

An der Spitze stehen traditionell die Buchstaben INRI (Jesus Nazarenus Rex Judaeorum – Jesus von Nazareth König der Juden). Im Sockel werden zwei Worte Jesu aufgegriffen. Einmal sein letztes Wort im Sterben: »Es ist vollbracht« (Joh 19,30) und zum anderen ein Wort, in dem er zur Nachfolge einlädt: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich« Joh 6,14. Das Kreuz gehört zum Elternhaus von Fritz Vollmer. Dessen Eltern Franz und Helene Vollmer haben das Kreuz immer in Ehren gehalten. Deshalb war es für ihn Ehrensache, die Erneuerung anzupacken. Sein Schwager Siegfried Schätzle hat ihn dabei kräftig unterstützt.

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