Die Gemeinschaftsführer der Zeller Fasend verabschieden Ober-Städtlehomberle a. D. Rolf Herr mit einem Ausflug ins Elsass – samt Glanz, Gloria und guter Laune bis in den Morgen.
Wenn die Gemeinschaftsführer der Zeller Fasend auf Reisen gehen, dann ist beste Stimmung garantiert. Erst recht, wenn es gilt, eine echte Institution gebührend zu verabschieden: Mit Ober-Städtlehomberle a. D. Rolf Herr, oder besser bekannt als „Bobesch“, zogen sie über die Grenze ins Elsass.
Prickelnder Start in Stöcken
Der Startschuss für diesen besonderen Tag fiel stilecht beim Bienen-Martin in Stöcken. Bei einem zünftigen Sektempfang wurde schon mal warmgelaufen, bevor die Gemeinschaftsführer mitsamt ihren Partnerinnen in zwei „Bussle“ kletterten. Das Ziel: das beschauliche Kirrwiller in der Nähe von Straßburg, wo das berühmte Royal Palace seine Pforten öffnete.
Ein Hauch von Las Vegas im Elsass
Das Royal Palace ist ein Ort, den man gesehen haben muss: ein glitzernder Palast mitten in der elsässischen Provinz, der mit seinem Mix aus Samt, Gold und moderner Showtechnik locker mit den großen Häusern in Paris mithalten kann.
„Zeller Fasend aus Biberach“
Noch vor dem feudalen, mehrgängigen Dinner gab es den ersten Lacher des Abends. Das Haus ließ es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen. Mit charmantem französischem Akzent wurde die „Zeller Fasend aus Biberach“ willkommen geheißen. Ein kleiner geografischer „Fauxpas“, der erst recht für Stimmung sorgte – schließlich nimmt man es als Zeller Narr mit der Nachbarschaft an so einem Abend nicht ganz so genau!
Kulinarik, Akrobatik und nackte Tatsachen
Nachdem das Festmenü alle Erwartungen erfüllt hatte, hieß es: Vorhang auf im Theater! Geboten wurde eine bunte Revue, die es in sich hatte. Atemberaubende Akrobatik wechselte sich mit rasanten Tanznummern ab. Und wie es sich für ein echtes französisches Varieté gehört, wurde auch mit den Reizen nicht gegeizt: Das eine oder andere blanke Dekolleté der Tänzerinnen blitzte hervor – sehr zur Erheiterung der Zeller Delegation, die die künstlerische Darbietung (und die anatomische Präzision) fachmännisch zu würdigen wusste.
Party bis in die Morgenstunden
Nach dem Showprogramm war aber noch lange nicht Schluss. Die Truppe zog geschlossen weiter in die hauseigene, glitzernde Disco. Zwischen Discokugeln und Tanzmusik wurde gefeiert und auf die gemeinsame Zeit angestoßen.
Als es am frühen Morgen schließlich zurück in die Heimat ging, war die Energie noch immer am Anschlag. Im Elsass schallte es noch lange: „Bobesch lebe hoch!“ Ein Super-Ausflug und ein Abschied nach Maß.




