Allerlei Nützliches für einen guten Zweck:

Missionsbasar mit großem Angebot

Viele Besucher nutzten das Wochen­ende zu einem Spaziergang in das Pfarrheim. Gerne stöberten sie in den Handarbeiten der Missionshandarbeitsgruppe nach dekorativen Artikeln für den Hausgebrauch oder zum Verschenken.

Auch die Waren aus fairem Handel fanden ihre Abnehmer. Am Nachmittag konnte man bei selbstgebackenem Kuchen zusammensitzen oder auch Kuchen mit nach Hause nehmen. Die Filzpantoffeln von Ria Pfundstein waren auch in diesem Jahr wieder der Verkaufsschlager. Bereits am Samstagabend wurden so viele Exemplare verkauft, dass am Sonntag nur noch einzelne Schuhpaare angeboten werden konnten. Bei den selbstgestrickten Socken konnten die Frauen immer wieder nachlegen, wenn das Sortiment reduziert war.

Es ist erstaunlich, wie die Handarbeiterinnen mit viel Kreativität und Liebe zum Detail aus wenigen Materialien so hübsche Dinge herstellen konnten. Selbst kleinste Ausführungen wurden äußerst akkurat hergestellt. Die Preise waren wie gewohnt kundenfreundlich, da konnte man gut mehrere Artikel gleichzeitig kaufen.

Auf der Bühne wurden die Weihnachtsartikel präsentiert. Die vielen kleinen Tannenbaumanhänger machten schon mal Vorfreude auf das große Fest. Fröbelsterne in verschiedenen Ausführungen, kleine Tannenbäumchen aus Stoff oder gehäkelte Sterne fanden schnell ihre Abnehmer. Die Produkte aus Mexiko sind äußerst farbenfroh gestaltet. Und ja, die Frauen gehen auch mit der Zeit – ihre kleinen Stoffhüllen fürs Handy oder Smartphone sind praktisch für die Handtasche und schützen das wichtige Medium.

Wer am Wochenende keine Zeit für den Basar hatte, bekommt beim Zeller Niko­lausmarkt nochmals Gelegenheit für einen Einkauf. Die Handarbeitsgruppe präsentiert ihre Waren dort mit einen eigenen Stand.

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