Eine erste Zwischenbilanz

Vertreter der acht Städte im Forschungsprojekt »Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen« tagen in Zell am Harmersbach

Vertreter der Städte Malente, Beverungen, Kastellaun, Mücheln, Großschönau, Rodewisch und Bad Lobenstein sind für zwei Tage nach Zell a. H. gekommen, um das Forschungsprojekt »Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen« weiterzuentwickeln.

Als Tagungsort hat die Stadt Zell als Gastgeber die repräsentativen Räume des Museums Villa Haiss ausgewählt, wo Bürgermeister Günter Pfundstein heute Mittag neben den Vertretern der Städte auch Repräsentanten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung begrüßen konnte. Geleitet wird der zweitägige Work­shop von der Forschungsassistenz der Hochschule Neubrandenburg.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Jugendbeteiligung in der Kleinstadtentwicklung, eine erste Zwischenbilanz der Szenarioprozesse und die mögliche Einbindung der Bürger in die Strategien der Modellstädte.

Im Rahmenprogramm gibt es heute Abend eine Stadtbesichtigung sowie ein gemeinsames Abendessen auf dem Mühlstein. »Wir wollen das Forschungsprojekt gemeinsam weiterentwickeln«, wünschte Bürgermeister Pfundstein den Teilnehmern zwei erfolgreiche Tage. Bei dem Projekt geht es darum, sich Gedanken über die Trends und Herausforderungen zu machen und daraus Zukunftsbilder für die Städte zu entwerfen.

 

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