Kinder vom DJK-Turnen besuchen Senioren des Sozialen Netzwerks.
Ein fröhlicher und kurzweiliger Fasendnachmittag fand am Montag im Foyer der Reichstalhalle statt. Die Senioren des Betreuungsnachmittags des Sozialen Netzwerks erhielten närrischen Besuch von den Kindern des DJK-Kinderturnens.
Mit einem kräftigen „Narri-Narro“ begrüßten die bunt verkleideten Mädchen und Jungen die Damen und sorgten von Beginn an für ausgelassene Stimmung. Bei Getränken, Muffins und Kuchen stärkten sich alle für das abwechslungsreiche Programm. Die beiden Turngruppen präsentierten anschließend ihre Tänze, die sie für den Kinderball am Vortag einstudiert hatten, und ernteten dafür viel Applaus. Gemeinsam wurde danach zum Fasendhit „Gute Laune“ getanzt.
Währenddessen hielten die Kinder draußen bereits gespannt Ausschau nach weiteren närrischen Gästen – und wurden nicht enttäuscht: Zu schwungvoller Musik zogen ein Steinteufel, zwei Schindelmocher und drei Bären ins Foyer ein. Nach einer gemeinsamen Polonaise durfte auch beim „Rucki Zucki“ niemand sitzen bleiben.
Ehrenzunfträtin Martina Nessler erklärte anschließend in Reimform die drei Oberharmersbacher Häs und vermittelte Wissenswertes rund um deren Geschichte und Brauchtum. Für besondere Spannung sorgte schließlich das Abnehmen der Masken, als die Kinder neugierig überprüften, ob ihre Vermutungen stimmten: Hinter dem Steinteufel verbarg sich Anett Röttig, die Schindelmocher waren Jonas und Marlen Engelmann, und als Bären traten Benno und Leonard Engelmann sowie Finn Rösch auf.
Zum Abschluss wurde nochmals gemeinsam getanzt, bevor die Kinder eine Fasendtüte erhielten. Die Freude über den gelungenen Nachmittag war bei Jung und Alt gleichermaßen spürbar.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die diese Begegnung möglich gemacht haben: von der Betreuungsgruppe Elisabeth Huber und Rosa Müller, von der Bärenzunft die Ehrenzunfträtinnen Martina Nessler und Reinhilde Franz sowie die Hästräger und Junghästräger und von der DJK die Übungsleiterinnen des Kinderturnens Mathilde Zimmermann und Kathrin Lehmann.
Für alle Beteiligten steht fest: Ein gemeinsamer Nachmittag dieser Art soll nicht der letzte gewesen sein.





