Hans-Jürgen Brosemer aus Unterharmersbach hat seinen 80. Geburtstag gefeiert. Viele kennen ihn als früheren Hausmeister im Kloster und als Mann, der ein besonderes Händchen für exotische Blüten hat.
Wer in Unterharmersbach nach Hans-Jürgen Brosemer fragt, hat gute Chancen, eine Auskunft zu bekommen. Man kennt ihn als langjährigen Hausmeister im Kloster „Maria zu den Ketten“, als kräftige Stimme im Männergesangsverein und als Experten für besonders weiches Kaninchenfell. Am 27. Februar feierte er seinen 80. Geburtstag.
Ein früher Anruf
Schon um acht Uhr morgens klingelte am Ehrentag das erste Mal das Telefon. Einer der ehemaligen „Brüder“ aus dem Kloster war dran, um seine Glückwünsche zu übermitteln. Ein schönes Zeichen dafür, dass der Draht zueinander nach wie vor heiß ist. Im Laufe des Tages schaute dann auch Ortsvorsteher Jürgen Isenmann vorbei, um dem Jubilar offiziell die Ehre zu erweisen und im Namen der Gemeinde zu gratulieren.
Wer von den Freunden und Wegbegleitern Lust auf ein Stück Kuchen, eine Tasse Kaffee und einen Schwatz hatte, schaute am Nachmittag einfach rein. Am Abend wurde es dann privater: In einer Gaststätte saß Hans-Jürgen Brosemer mit seiner Familie zusammen. Da wurde viel gelacht und so manche alte Geschichte wieder hervorgeholt, die man an einem 80. Geburtstag einfach hören muss.
Ein Händchen für Orchideen
Dass er nun die 80 voll hat, merkt man ihm zwar hier und da an – aber gemeinsam mit seiner Frau hält er den Klostergarten immer noch ein bisschen in Schuss. Den Rasen mähen oder die Apfelbäume schneiden (solange die Äste nicht zu hoch hängen), das lässt er sich nicht nehmen.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.



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