Wiederholung des Zunftabends am Fasendfreitag mit viel Prominenz und der Fortsetzung des Ehrungsreigens.
Die Wiederholung des Zunftabends am Fasendfreitag ist einer der höchsten Narrenfeiertage im Städtle Zell. Das Kulturzentrum war bis auf den letzten Platz besetzt. Auch zwei besondere Gäste gaben sich dabei ein Stelldichein.
„Für die Frau Justizministerin ist es keine Qual, mit uns Fasend zu feiern, kurz vor der Landtagswahl“, begrüßte Zunftmeister Clemens Halter die als Schwarzwald-Marie mit Bollenhut ausstaffierte Marion Gentges. „Alle nette Zeller sind heut hier – ein großes Dankeschön dafür“, lobte der Zunftmeister. Aber auch Staatssekretär Volker Schebesta und allen Besuchern aus der „Fasend-Diaspora“ galt ein herzliches Willkommen.
Orden und ehrende Worte
Der zweite Zunftabend bildete den Rahmen für weitere Ehrungen verdienter Narren. Mit einer Göhringer-Grafik wurde Britta Kornmayer ausgezeichnet. Sie ist bei der Fasendgemeinschaft Städtle seit Jahrzehnten vor und hinter der Bühne aktiv und hat die Freude an der Zeller Fasend schon an die nächste Generation vererbt.
Michael Mietzner war 21 Jahre lang Gemeinschaftsführer der Fasendgemeinschaft Klein-Paris und ist jetzt ins zweite Glied zurückgetreten. „Eine so lange Zeit Verantwortung zu übernehmen ist einfach bombastisch“, lobte Zunftmeister Halter. Zur Verabschiedung überreichte er die große Narrenplakette der Zunft an Michael Mietzner.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





