Erstmalig bringt die Abteilung Aktive, Kinder und Handballfans zusammen. Die Zahl der Handballkinder mehr als verdoppelt.
Die Handballabteilung des FVU verzeichnet seit Jahren steigende Mitgliederzahlen – v. a. im Kinderbereich. Nach der Rückkehr zur Normalität nach Corona und damals einer einzigen großen gemischten Minis-Bambinis-Gruppe hat sich die Zahl der Handballkinder mehr als verdoppelt.
So wurden die Kinder immer mehr und konnten altersmäßig gezielter und passender trainiert werden. Mittlerweile gibt es ein separates Bambinis-, ein Minis-, ein F- und ein E-Jugend-Training.
Durch die große Altersschere zu den aktiv spielenden Damen und Herren hat sich der FVU-Handballrat zu einem Handballtag entschlossen. Jung und Alt, passiv und aktiv, Eltern und Geschwisterkinder: Alle sollten sich an diesem Tag näher kennenlernen und sich auch spielerisch messen dürfen.
Wanderung als Start
Am Sonntag nach dem letzten Heimspieltag konnte bei herrlicher leichter Bewölkung pünktlich um 13 Uhr die kleine kindgerechte Mini-Wanderung an der „Hombe Arena“ starten. Fast 60 Handball-Wanderer aller Altersklassen machten sich auf den kurzen Weg über Fürstenberger Hof auf zum Musikerpavillon. Nach kurzer Rast durften die Kinder ihrer Energie weiterhin freien Lauf lassen und eroberten den Adlerspielplatz kurz vor der Rückkehr zur Halle.
Hallenprogramm
Nach dem Umziehen in Sportschuhe und -klamotten gab es zunächst eine Stärkung nach dem Marsch. Viele Eltern (großes Dankeschön!) haben Finger Food, Häppchen und sonstige Leckereien mitgebracht, für Getränke sorgte die Handballabteilung auf Spendenbasis.
Abteilungsleiter Marcel Slota nahm diesen Tag zum Anlass genau die Leute hervorzuheben, die solche Tage möglich machen. Es gab eigens angefertigte Polos für alle (Jugend-)Trainer, den Handballrat, Schiedsrichter und einige andere. Besonders hervorzuheben für die Themen Jugend und Organisation/Veranstaltungen/Bewirtung ist die Arbeit von Michael Duregger, Stefanie Vögele, Kathleen Wolff und Manuel Brosemer – Chapeau!
In der Halle hatten die Handballer bereits Samstag nach dem Spieltag noch spätabends eine freie Spielfläche und einen kleinen Parcours aufgebaut. Dort packte dann alle der Ehrgeiz: Gegeneinander antreten macht einfach immer Lust und Laune. Papa gegen Tochter, Mama gegen Sohn, Opa gegen Enkelin, Schwester gegen Bruder oder zwei Freundinnen gegeneinander.
Der Parcour war die kompletten zwei Stunden permanenter Anziehungspunkt, sowohl für Teilnehmer als auch Zuschauer. Im Anschluss gab es zum Abendessen noch heiße Würste und als die letzten Häppchen verdrückt waren, gingen alle Teilnehmer zufrieden und satt nach Hause. Dieser mehr als gelungene Tag wird nächstes Jahr ziemlich sicher wiederholt werden!




