Bei „Bares für Rares“ gab es auch ein „Händlerkärtchen“ für ein Feuerwehrauto samt Kameraden. Närrische Ideen und tolle Showtänze sorgten beim Entersbacher Abend für beste Stimmung.
Sensationelle Exponate gab es in der neuesten Episode von „Bares für Rares“: Ein Feuerwehrauto samt Kameraden und oberdrein sogar noch ein neues Konzept für die Zeller Fasend. Da staunte Moderator Horst Lichter nicht schlecht, Expertin Wendela schmiss mit Händlerkärtchen um sich und einschlägige Bieter übertrafen sich sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fasend.
Feuerwehrräume werden zum Narrenkeller
Als erster Verkäufer gab sich ein blondgelockter Feuerwehrmann, mit überschüssiger Kraft und noch mehr Hormonen ein Stelldichein bei „Bares für Rares“. Keine Einsätze, keine Proben, nur noch bei unseren Frauen daheim hocken – das könne man keinem zumuten.
Interessierte Händler ließen nicht lange auf sich warten. Der Entersbacher Narrenrat kann jeden Mann gebrauchen und auch die Landfrauen warfen ein Auge auf die feschen Feuerwehrburschen und boten pro Mann eine Kirschtorte mit viel Schnaps. Der Stadtvertreter bot ein Menü der Zeller Gourmet-Gastronomie: Ein Döner und ein Cola pro Mann. Da hieß es lapidar vom Entersbacher Feuerwehrmann: „Nach Zell gehen wir nicht.“ Viel besser passt das Blau und Rot der Uniform zum Entersbacher Narrenrat und aus den Feuerwehrräumen im Dorfgemeinschaftshaus wird wieder der Narrenkeller – so wie früher.
Keine Wiederholungen und viele Wirtschaften
Heiß begehrt war auch das „Konzept Kulturerbe Zeller Fasend“, das von der Miss Fasend zum Verkauf angeboten wurde und der Fasend in Zell zu neuem Glanz verhelfen soll. Der Narrenrat streckte seine Finger danach aus, ein stadtbekannter Metzger und auch Chantal Dixie. Alle Händler witterten große Geschäfte und eine glänzende Zukunft und überboten sich mit einem Millionenbetrag: 1.111.111 Euro und 11 Cent.
Was keiner wusste: Mit dem neuen Konzept heißt es für die Zeller Fasend „Platzwechsel“! Der Umzugsweg führt jetzt vom Gröbernhof über das Waldhorn durchs Dorf bis nach Stöcken. Eine Strecke ohne Wiederholungen und mit genügend Wirtschaften. Und das Bändele kommt an seinen Ursprungsort zurück, dahin wo es entstanden ist. Nämlich bei der Papierfabrik im Entersbach. Da schallte es durch den Saal und das ganze Narrenvolk stimmte mit ein: „Es kunnt jetzt heim, es kunnt jetzt heim, ‘s Bändele kunnt heim…“
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.
Die Mitwirkenden des Entersbacher Abends
Bares für Rares: Aron Webering, Melanie Jilg, Jan Sauer-brei, Martin Isenmann, Nico Schultheiß, Isabell Soosten, Jonas Jilg.
Unter Wasser außer Rand und Band: Paula Leopold, Amelie Vollmer, Maya und Jonas Schultheiß, Juli Brückmann, Emilio Bruder, Annemarie Dumin, Paul Sauerbrei, Lars und Luisa Hug, Annika Prümm, Dana Schwendenmann, Johanna Lerch, Salome Schnaiter, Leni Kaltenbach, Mira Gärtner. Choreografie: Enza Bruder.
MVZ Unterentersbach: Katja Schäfer, Ronny Kuhnt, Alfred Willmann, Ralf Schäfer, Patricia Lerch.
Entersbach taucht ab: Lea und Zoey Hannemann, Mila Britz, Emilia Dumin, Sina Jilg, Reinhard Berger, Frank und Annette Erdrich, Rosa Schätzle, Marina Isenmann, Enza Bruder, Jonas Jilg. Choreografie: Enza Bruder und Marina Isenmann.
Kurt Feger: Alfred Willmann.
The Under Ducks: Maximilian Stahl, Lukas Giesler, Benny Albrecht, Simon Rehm, Tom Selinger, Angelina Schätzle, Franziska Schätzle, Theresa Schätzle, Lucy Rothmann, Sophie Rothmann, Alina Gutmann, Lorena Gutmann, Julia Brucher, Sarah Brucher, Marie-Luise Bruder, Mia Schultheiß, Lilli Gärtner, Anni Wisser, Larissa Baumann. Choreografie: Angelina Schätzle.
Technik: Florian Jilg, Xaver Schwendemann, Andre Schultheiß.
Schminkteam: Friedhild Schmieder und Tochter.





