Die Jugendbeauftragte Lisa Dold hat ein kreatives Projekt am SBBZ Zell besucht und Ideen für das Jugendhaus mitgenommen.
Einen praxisnahen Einblick in ein kreatives Schulprojekt erhielt kürzlich die Jugendbeauftragte der Stadt Zell, Lisa Dold, bei einem Besuch am Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ). In der „Ich kanns! AG“ lernte sie Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte kennen, kam ins Gespräch und beteiligte sich auch selbst am Geschehen.
Arbeiten in zwei Gruppen
Die Arbeitsgemeinschaft ist auf praktische Fähigkeiten und gemeinsames Lernen ausgerichtet. An diesem Tag arbeiteten die Jugendlichen in zwei Kleingruppen. Eine Gruppe restaurierte mit viel Engagement alte Schultische. Durch Schleifen und Streichen erhielten sie ein neues Aussehen. Die zweite Gruppe bereitete ein vielfältiges Fingerfood-Angebot zu.
Für ein gemeinsames Picknick entstanden unter anderem Trauben-Käsespieße, Pizzaschnecken und Brownies.
Ideen für das Jugendhaus
Der handwerkliche Teil lieferte zugleich Impulse für ein Projekt der Stadt. In den kommenden Monaten wird das neue Jugendhaus in Zell unter der Leitung von Lisa Dold gemeinsam mit dem Jugendgremium und weiteren Freiwilligen renoviert. Die dabei gesammelten praktischen Erfahrungen könnten in die Gestaltung der Räume einfließen.
Grundlage für weitere Zusammenarbeit
Der Besuch wurde von allen Beteiligten als bereichernd empfunden. Er könnte eine Grundlage für weitere Kooperationen zwischen dem SBBZ und der offenen Jugendarbeit der Stadt sein. Lisa Dold betonte die offene Atmosphäre und das engagierte Miteinander in der Gruppe.
Lernen fürs Leben
Die „Ich kanns! AG“ zeigt, wie gemeinsames Arbeiten, Kreativität und Eigenverantwortung wichtige Kompetenzen fördern können. Ein Ansatz, der auch im neuen Jugendhaus eine wichtige Rolle spielen soll.





