In der Kategorie Gruppenmasken waren sie die einzigen Teilnehmer. Eine weitere Paarmaske und drei Einzelmasken zeigten viel Kreativität.
Der Preismaskenball am Fasendmontag ist alljährlich der abschließende Höhepunkt der Saalveranstaltungen der Zeller Fasend und wird mit Spannung erwartet. Entsprechend groß war auch der Besucherandrang und es mussten zusätzliche Tisch und Stühle aufgestellt werden.
Ausverkaufte Halle
„Die Halle ist ausverkauft. Wir konnten alle Gäste unterbringen“, begrüßte Vize-Zunftmeister Stefan Polap das närrische Publikum. Sein Dank galt der Zeller Geschäftswelt für die Spenden, die sie für die teilnehmenden Gruppen zur Verfügung gestellt haben. Ebenso der Familie Bellantonie für die Übernahme der Bewirtung.
Platz 1 für den Wassernarr
Bei den Einzelmasken präsentierten sich drei Akteure dem Publikum. Roland Schopp inszenierte mit sehr viel Kreativität den „Wassernarr vom Harmersbach“. Sein „Komm in die Wellen“ symbolisierte der Wassernarr mit fließend-wehenden Fahnen und vermittelte mit seinem Tanz: „Das Leben im Fluss ist stets ein Genuss.“ Ein toller Auftritt, für den er vom Publikum mit dem 1. Platz belohnt wurde.
Esther Kalmring verknüpfte mit ihrem „Plagiat-Bändele“ lateinamerikanisches Brauchtum und Zeller Fasendtradition. Sie erzählte dem Publikum die Geschichte von La Piñata und verzauberte es mit einem Bändelenarro, das mit seiner Kopfform an ein südamerikanisches Lama erinnerte.
Hans-Peter Knobel hatte sich zwei unterschiedliche Rollen einfallen lassen. Zum Schlager „Das bisschen Haushalt“ schlüpfte er in die Rolle einer „modernen Hausfrau“. Später trat er als überdimensionale Kuckucksuhr auf.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.




