Straßen trennen – Pfade verbinden

Lyrische Gedanken von Gottfried Zurbrügg

Pfade sind Wege der Kommunikation,

sie sind entstanden, weil man Wege zueinander suchte.

Sie sind nicht Selbstzweck, nicht verordnet, nicht geplant.

Sie sind Folgen, getreten durch Bedürfnis.

Sie verbinden.

 

Straßen trennen, Straßen verinseln,

Sie kennen nur das Ziel, die Zeitnot, das Tempo.

Sie sind geplant, verordnet, zielgerichtet

Sie sind kein Weg, viel zu schnell befahren,

solche Straßen geht man nicht!

So werden sie zur Gefahr und trennen statt zu verbinden.

 

Wir brauchen wieder mehr Pfade,

sie dürfen ruhig auch ausgetreten sein.

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