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Zell am Harmersbach | 18.04.2019

Junker-Award an die Prototyp-Werke verliehen

Auszeichnung dokumentiert die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen

Foto:
Junker-Geschäftsführer Rochus Mayer (Mitte) übergab den Junker-Award an Prototyp-Geschäftsführer Karl F. Lehmann sowie Einkaufsleiter Bernd Schwendemann (rechts). Mit dabei waren Gebietsverkaufsleiter Waldemar Görtz und Prokurist Günter Isenmann (von links) von der Firma Junker. Foto: Hanspeter Schwendemann
von Hanspeter Schwendemann

Seit über 50 Jahren arbeiten die Prototyp-Werke und die Maschinenfabrik Junker erfolgreich zusammen. Als Anerkennung und besonderen Dank verlieh das Nordracher Unternehmen seinem langjährigen Zeller Kunden den Junker-Award.

»Das Kristallpferd steht für Erfolg, positives Denken, Kreativität, Ausdauer und Geschicklichkeit«, betonte Rochus Mayer bei der Übergabe des Junker-Awards und der dazugehörigen Urkunde. Begleitet wurde er von Verkaufsleiter und Prokurist Günter Isenmann sowie von Gebietsverkaufsleiter Waldemar Görtz.

Im Jahr 1966 hatten die Prototyp-Werke die erste Junker-Maschine bestellt. Es war eine SJIIa und damals die 41. Maschine, die das Werk in Nordrach verlassen hatte. Aus diesem ersten Auftrag sei kontinuierlich eine partnerschaftliche Zusammenarbeit gewachsen, die von Professionalität und Vertrauen getragen wurde. Die Nähe zueinander habe auch immer zu einem gesunden Wettbewerb geführt. »Jeder der beiden Unternehmen wollte immer ein bisschen besser sein«, stellte Geschäftsführer Mayer fest. Heute würde man sagen, es war eine Win-win-Situation. Im Rahmen der Übergabe des Junker-Awards bestellten die Prototyp-Werke ihre insgesamt 50. Junker-Maschine.

Vielfältige Verbindungen

Junker-Geschäftsführer Rochus Mayer war es ein persönliches Anliegen, die Auszeichnung an Prototyp-Geschäftsführer Karl F. Lehmann überreichen zu können, da dieser Mitte des Jahres in den Ruhestand geht. Seit er im Jahr 2009 die Geschäftsführung übernommen habe, hätten sich die Beziehungen zwischen Prototyp und Junker noch intensiviert. Geschäftsführer Lehmann nahm die Auszeichnung gemeinsam mit Prototyp-Einkaufsleiter Bernd Schwendemann entgegen.

Die Verbindungen zwischen dem Nordracher Maschinenbauer und dem Zeller Werkzeughersteller sind vielfältig. Rochus Mayer erinnerte daran, dass Erwin Junker vor seiner Selbstständigkeit bei Prototyp gearbeitet habe und es »schwierige Zeiten« gewesen seien. Aber dies habe sich dann kontinuierlich geändert.

Prototyp-Geschäftsführer Karl F. Lehmann war Mitarbeiter bei Junker in Nordrach. Als Student hat er dort zwei Praxissemester absolviert und seine Diplomarbeit im Fach Maschinenbau geschrieben. Karl F. Lehmann betonte, dass ihm das Wissen im Maschinenbau bei seiner beruflichen Karriere viel geholfen habe.

Wiederum für die Firma Junker sei es gewinnbringend gewesen, als die Firma Sandvik unter der Regie von Karl F. Lehmann in Indien ein komplett neues Werk aufgebaut habe. »Dort kommen auch Junker-Maschinen zum Einsatz und so hatten wir für den indischen Markt einen Referenzkunden«, betonte Geschäftsführer Rochus Mayer. »Wir haben viel gemeinsam erlebt und auch viel erreicht«, fasst er die über 50-jährige Geschäftspartnerschaft zusammen.

Prototyp bestellt 50. Junker-Maschine

Geschäftsführer Mayer unterstrich, dass die Firma Junker mit der Verleihung des Junker-Awards sorgfältig umgehe.

Die guten Geschäftsbeziehungen zwischen der Firma Junker und der Firma Prototyp werden sich fortsetzen. Im Rahmen der Übergabe vergab die Firma Prototyp den Auftrag für einen Jumaximat. Es ist die 50. Junker-Maschine, die im Maschinenpark der Prototyp-Werke installiert wird.

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Schlagworte:
Junker Maschinenfabrik Nordrach, Prototyp Werke Zell am Harmersbach

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