„Wir ziehen von Haus zu Haus“: Mit diesem Lied zogen in Oberharmersbach 16 Sternsingerinnen und Sternsinger drei Tage lang durch den Ort.
Sie gingen von Haus zu Haus, um für Kinder in Not zu sammeln. Trotz Kälte und Schnee wurde kein Haus ausgelassen, um Freude und den Segen zu bringen und Spenden zu sammeln.
„Schule statt Fabrik“ war das Thema der diesjährigen Sternsingeraktion. In diesem Jahr stand Bangladesch im Mittelpunkt. Im Aktionsfilm wurde gezeigt, wie Kinder dort oft hart arbeiten müssen, um ihre Familien zu unterstützen. Sie haben dadurch keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, und geraten in eine Spirale aus Armut und Arbeit. Das Kindermissionswerk unterstützt weltweit Einrichtungen, die Kinder zum Beispiel aus Fabriken herausholen, damit sie zur Schule gehen können und so eine Perspektive für ihr weiteres Leben erhalten.
Kein Weg war zu weit, kein Hang zu steil. Mit Freude unterwegs waren: Johanna Rombach, Selina Kornmayer, Elisa Liebke, Vivien Lehmann, Lorenz Fritsch, Felix Lemke, Sophia Hug, Tabea Echtle, Jakob Gutmann, Annabell und Mariella Hug, Annika Urban, Lea und Luis Kubasek, Oscar Bohnert und Sansa Baumann.
Bedanken möchte sich das Sternsinger-Team, insbesondere Ingrid Laifer, Hildegard Lehmann und Gertrud Huber, auch bei Hannelore Liebke, Clarissa Lehmann, Vanessa Bohnert, Martina Lehmann, Marius Baumann, Stefan Hug und Fridolin Laifer, die gerne bereit waren, die Sternsinger zu begleiten.
Zum Mittagessen waren alle in diesem Jahr bei Leni Kuber vom Hotel Bären sowie bei Familie Daniela Lehmann-Nikolovski vom Zuwälder Stüble eingeladen. Auch dafür einen herzlichen Dank.
Zu guter Letzt richten die Sternsinger einen Dank an die Bevölkerung von Oberharmersbach. Es wurden 9.150 Euro gespendet.





