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Biberach | 11.12.2020

Schwarzwaldverein ermuntert Familien zu einer Waldweihnacht

In Biberach steht der Gemeindewald von der Luisenhütte bis zur Hangerer Stein Hütte für diese Aktion zur Verfügung

von Manuela Schätzle

Die Familie im Schwarzwaldverein ermuntert alle Familien dazu eine kleine Waldweihnacht zu feiern. Jede Familie geht für sich in den Wald, sucht sich ihren Lieblingsbaum aus und schmückt ihn für die Tiere des Waldes.

Ein kleiner Baum oder Strauch lassen sich leicht in einen »tierischen« Weih­nachtsbaum verwandeln. Mit Meisenringen, Maiskolben, Äpfeln oder Nüssen, die man auf den Baum hängt, erleichtert man vielen Tieren die Nahrungssuche. Karotten für Hasen sollten nur im untersten Bereich aufgehängt oder gleich am Boden deponiert werden.

Eichhörnchen und Mäuse klettern gut und können die Nüsse auch von Ästen herunterholen. Für die Vögel wiederum ist es unbedingt notwendig, ihr Futter auf die höheren Äste zu hängen, um sie beim Fressen vor Katzenangriffen zu schützen. Äpfel und selbst gemachtes Futter sind dekorative Elemente und erfreuen auch das Auge des Menschen.

Unterwegs können weih­nachtliche Geschichten vorgelesen werden und nach getaner Arbeit gibt es vielleicht noch Kinderpunsch und Plätzchen. Am besten werden dabei noch zahlreiche Fotos geschossen. Die Familie im Schwarzwaldverein verlost unter den besten Fotos tolle Preise. Dieses bitte bis 27. Dezember 2020 an familie@schwarzwaldverein.de schicken. Die Gewinnerfamilien bekommen Anfang des neuen Jahres Bescheid. Das Foto wir auf der Homepage, auf Facebook und in der Vereins­zeitschrift »Schwarzwald« veröffentlicht, daher muss es der DSGVO entsprechen.

Für Biberach ist mit dem Förster geklärt, dass der Gemeindewald von der Luisenhütte bis zur Hangerer Stein Hütte für diese Aktion zur Verfügung steht. Die Gemeinde Biberach wurde informiert und ist einverstanden. Waldbegehung bitte tagsüber, eine Stunde nach Morgendämmerung und bis eine Stunde vor Abenddämmerung, wegen der notwendigen Schonung der Waldtiere im Winter. In der Dämmerung sind die Wildtiere aktiv und suchen sich ihr Fressen. Wenn Sie dabei gestört werden, fliehen die Tiere, was bei dem eingeschränkten Nahrungsangebot zu dieser Jahreszeit zu hohem Energieverlust führen kann.

Tief in den Wald zu gehen, um einen Baum zu schmücken, ist naturschutzfachlich nicht erwünscht. Bestenfalls in der Nähe einer bekannten Waldhütte, da ist Infrastruktur vorhanden und die Tiere sind die Störungen gewohnt.
Bitte nur Naturmaterialien verwenden, die verwittern. Brennesselschnur beispielsweise kann auch selbst hergestellt werden. Ganz wichtig ist dabei, keinen Müll im Wald zu hinterlassen. (kein Kunststoffbänder etc.). Da sich gekaufte Meisenknödel in der Regel in einem Plastiknetz befinden, sollte man diese besser selber machen.

»Waldweihnacht«

Wo feiern die Tiere Weihnachten?

 

Im Winter, wenn der Schnee im Dunkeln scheint,

wenn der Baum nackt und einsam weilt

und eisig der Sturm die Nacht durchweht,

dann wohlige Wärme im Haus umgeht.

 

Im Winter, wenn der Schnee im Dunkeln scheint,

werden Eltern gefragt von ihren Kindern klein, wo

feiern die Tiere die Heilige Nacht.

Und wer schmückt zu Weihnachten den Wald.

 

Im Winter, wenn der Schnee im Dunkeln scheint, wenn

Familien sich freuen auf die Weihnachtszeit und alle

Häuser funkeln im Lichterschein,

dann riecht es nach Liebe auch für die Tiere im Wald.

 

Ja, dann verschlafen Frosch und Bär,

Igel, Dachs und Murmeltier

die Geschenkezeit.

 

Ja, dann schmücken der Hirsch, das Reh,

der Fuchs und der Wolf die Tannenhöh.

Hängen Sterne.

Die hält die Stille Nacht für sie bereit.

 

(Von Unbekannt)

 

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Schlagworte:
Gemeinde Biberach, Schwarzwaldverein - Ortsgruppe Biberach

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