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Zell am Harmersbach | 13.06.2018

Rotes Kreuz freut sich über hohe Spendebereitschaft in Zell

Mehr als 250 Blutkonserven konnten gewonnen werden

Foto:
Blutspenden ist kinderleicht: Hier auf der Liege beim DRK Manuela Hannemann. Und ihre Töchter Zoe und Lea finden, dass ihre Mama richtig tapfer ist. Foto: Susanne Vollrath
von DRK Ortsverein Zell am Harmersbach

Am vergangenen Donnerstag fand in der Ritter-von-Buss-Halle ein Blutspendetermin statt, zu dem trotz des schwül-heißen Wetters viele Blutspender kamen.

Von 275 Spendewilligen, darunter waren auch 17 Erstspender, konnten 253 Blutkonserven gewonnen werden. Bei der Durchführung dieses erfolgreichen Termins arbeiteten die Mitarbeiter des Blutspendedienstes aus Baden-Baden mit den ehrenamtlichen Mitgliedern der DRK Ortsvereine Zell und dem Nachbarverein Nordrach Hand in Hand zusammen.

Der Ortsverein Zell a. H. dankt allen Spendern für ihr Kommen und ihre Geduld, auch wenn es teilweise zu etwas Wartezeit kam und hofft, auch beim nächsten Blutspendetermin am 13. Dezember wieder auf eine große Beteiligung. Beim aktuellen Termin wurden zudem fünf WM-Bälle unter allen Spendern verlost. Die Gewinner sind bereits telefonisch benachrichtigt.

Optimierung im Ablauf

»Blutspender engagieren sich für andere und nehmen sich dafür regelmäßig Zeit und unsere angebotenen Termine. Da ist es uns ganz wichtig, dass sie sich bei uns wohlfühlen und mit uns zufrieden sind«, sagt Stefanie Fritzsche, Pressesprecherin des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen. »Wir möchten auch in der Zukunft Patienten, die auf Blutpräparate angewiesen sind, sicher versorgen können.« Wer schon häufiger beim Spenden war, hat Veränderungen im Ablauf feststellen können. Der Spender geht nun nach der Anmeldung mit dem ausgefüllten Fragebogen zunächst zum Laboranten und bekommt dort neben dem Hb-Wert auch Blutdruck und Körpertemperatur gemessen. Erst im Anschluss geht es zum Arzt, der dann schon alle benötigten Daten vorliegen hat, um über die Zulassung zur Spende vollumfänglich zu entscheiden. Für die Spender entfallen somit auch das lästige Hin- und Herlaufen und dadurch gegebenenfalls entstehende Wartezeiten bei zu niedrigem Hb-Wert. Das vertrauliche Gespräch obliegt auch weiterhin in gewohnter Weise dem Arzt.

Die Mitnahme der Alukästchen mit den Röhrchen beim Laboranten und das Tragen zum Entnahmebett durch den Spender entfällt. Die Spender nehmen in den Entnahmebereich lediglich den zweiten Teil des Spenderfragebogens mit. Die Untersuchungsröhrchen werden wie die Blutbeutel in der Nähe der Entnahmebetten vorgehalten und durch die DRK-Mitarbeiter für die Spende vorbereitet. Doch nicht nur die Entlastung der Spender steht in diesem Punkt im Vordergrund, erläutert Stefanie Fritzsche: »Zusätzlich treibt uns auch immer die Frage nach den Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit der Blutpräparate um. Parallel zu den neuen Terminabläufen haben wir daher noch eine weitere Veränderung vorgenommen. Wir setzen sogenannte vorcodierte Blutentnahmeröhrchen ein. Diese sind automatisiert bereits mit allen notwendigen Daten bedruckt. Mit den neuen Entnahmeröhrchen minimieren wir die Verwechslungsgefahr bei Proben durch das Bekleben von Hand; die Einsparung dieses Arbeitsschrittes spart zudem Zeit.« Mit all diesen Maßnahmen hofft der Blutspendedienst, die Abläufe für die Spender flüssiger zu gestalten und sich damit mehr an den Bedürfnissen der Spender zu orientieren sowie die Patientensicherheit weiter zu stärken.

Knapp 5.000 mobile Blutspendetermine mit knapp 650.000 Blutspenden führt der DRK-Blutspendedienst im Jahr durch. Das bedeutet, die Teams bauen knapp 5.000 mal die einzelnen Stationen für die Blutspende in den Turnhallen, Bürgerhäusern und an vielen anderen Orten auf. Dabei trieb die Verantwortlichen unter anderem zwei Fragestellungen um: Wie können die Abläufe auf den Blutspendeterminen für die Spender noch besser gestaltet werden? Wie können die Blutpräparate noch sicherer gemacht werden?

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