Rund 50.000 Fotos umfasst die Sammlung von Friedrich Strohm. Eine Auswahl daraus zeigt am 20. und 21. Juni, wie sich Gengenbach zwischen 1950 und 1975 verändert hat.
Wer wissen möchte, wie Gengenbach früher aussah, hat dazu am Samstag, 20. Juni, und Sonntag, 21. Juni, Gelegenheit. Der Förderverein Haus Löwenberg setzt seine beliebte Reihe „Stro(h)mern in der Stadtgeschichte“ fort und präsentiert historische Aufnahmen aus der Sammlung von Friedrich Strohm.
Die rund 50.000 Fotografien dokumentieren das Leben in Gengenbach zwischen 1950 und 1975. Für die kommende Präsentation hat Beate Wussler die Schwerpunkte Stadtentwicklung, Stadtansichten und Brauchtum im Jahreslauf ausgewählt. Passend zur Jahreszeit werden außerdem Fotos rund um das Schwimmbad und die DLRG gezeigt.
Die Besucher können an beiden Tagen von 14 bis 16.30 Uhr im Tagungsraum des Alten Kaufhauses in der Hauptstraße 15 auf eine fotografische Zeitreise durch die Stadtgeschichte gehen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei.





