Der Blick war auf die Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz, Fördermöglichkeiten und Cyber-Sicherheit gerichtet.
Die IHK Südlicher Oberrhein und die Gemeinde Biberach hatten gemeinsam zum Unternehmerfrühstück eingeladen. Mit rund 40 Firmenvertretern war der Rietsche-Saal sehr gut besucht. Bei Gebäck, Kaffee und Tee war der Blick auf die Zukunftsthemen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz, Fördermöglichkeiten und Cyber-Sicherheit gerichtet.
Projekt „Zukunft. Raum. Schwarzwald.“
Bürgermeister Jonas Breig und Niklas Lehmann von der IHK freuten sich in ihrer Begrüßung über die außerordentlich gute Resonanz, auf die die Einladung zum Unternehmerfrühstück gestoßen ist. Der Vormittag diente sowohl dem Wissenstransfer als auch der Vernetzung.
Nach Veranstaltungen in Kehl und Lahr war die IHK ins Kinzigtal nach Biberach gekommen. Das Projekt „Zukunft. Raum. Schwarzwald.“ habe zum Ziel, auch kleinere und mittlere Unternehmen im ländlichen Raum zu erreichen, erklärte Niklas Lehmann, der durch das Unternehmerfrühstück führte. Die IHK stehe dafür mit Vorträgen, Projektbegleitung und geförderter Beratung zur Verfügung. Der Zuschuss beträgt 54,5 Prozent. In Haslach hat die IHK einen Co-Working-Space eingerichtet.
Ein zentraler Erfolgsfaktor
Die Umsetzung von Klimazielen und Ressourceneffizienz nannte Referent Patrick Bareiter als einen zentralen Erfolgsfaktor. Risiken könnten minimiert, Kosten gesenkt und letztlich auch das Kima geschont werden. Oftmals dienen die Maßnahmen auch dem Arbeitsschutz und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit. Die IHK steht Unternehmen mit dem kostenfreien Check „KEFF“ zur Seite.
Kernbotschaft: „Anrufen“
Philipp Klemenz von der IHK Freiburg sprach über Fördermittel. Die EU, Bund und Länder bieten rund 2500 Förderprogramme an. Reduziert auf Baden-Württemberg seien es immer noch rund 500 Fördermöglichkeiten. Diese reichen von kompakten Förderprogrammen für Start-Ups oder Mittelständler bis hin zur steuerlichen Forschungszulage, bei der es um Millionenbeträge gehen kann.
„Anrufen“ lautet die Kernbotschaft von Philipp Klemenz, wenn man Orientierung im Dschungel der Fördermöglichkeiten erhalten wolle.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





