Junker-Renter verfolgten live die Produktion der Mittwoch-Ausgabe. Beim Werksrundgang konnten die Gäste die Drucktechnik von heute und früher erleben.
Die Junker-Rentner statteten der „Schwarzwälder Post“ einen Besuch ab und erlebten dabei vor zwei Tagen live die Produktion der Mittwoch-Ausgabe.
Beim Rundgang durch die Geschäftsräume und beim Besuch der Historischen Buchdruckerei im Gewölbe konnten die Gäste die Drucktechnik von heute und früher erleben.
Beim Blick in das Zeitungsarchiv, in dem alle Ausgaben der „Schwarzwälder Post“ seit dem 18. September 1897 in Bänden gebunden sind, konnten die Junker-Rentner der Zeitgeschichte von nahezu 129 Jahren begegnen.
Der Druck einer Erinnerungskarte auf der kleinen Handpresse rundete den Werksbesuch ab. Am Ende der Führung bedankte sich Organisator Reinhard Kornmeier und brachte seine Wertschätzung zum Ausdruck: „Die Schwarzwälder Post ist ein wertvolles Stück Heimat.“
Nach dem Druckereibesuch wanderten die Junker-Rentner vom Städtle nach Stöcken ins Gasthaus „Rebstock“, wo der Nachmittag bei guten Speisen und in geselliger Runde seinen Ausklang fand.





