Lieselotte Schwendemann feierte ihren 80. Geburtstag.
Frohgelaunt und vital konnte Lieselotte Schwendemann am 20. März ihren 80. Geburtstag feiern. Und die Jubilarin tut auch regelmäßig etwas dafür, dass sie fit bleibt. 30 Jahre lang war sie Mitglied im „Fitmacher“ von Reinhold Wucherer. Seit der Schließung besucht sie das „Black-Fit“ von Alisa Eble – dreimal wöchentlich.
Försterberuf führt ins Familienglück
Lieselotte Schwendemann wurde am 20. März 1946 in Gengenbach geboren. Sie stammt aus Ohlsbach. Ihr Vater war Förster. Bei ihm absolvierte der angehende Förster Günter Schwendemann aus Oberharmersbach sein Praktikum. So lernten sich die jungen Leute kennen, wurden ein Paar und heirateten am 26. November 1966. Aus ihrer Ehe gingen die Kinder Stefanie und Michael hervor. Heute gehören auch die beiden Enkelkinder Isabel und Julia zur Familie.
Im Jahr 1969 zog die junge Familie nach Unterharmersbach und wohnte zunächst bei der Familie Zehnle im Hainbuchenweg. Im Jahr 1979 erbauten sie ihr schmuckes Eigenheim an der Bergstraße, zu dem auch ein großer Hausgarten gehört, der von der Familie Schwendemann mit Eifer bewirtschaftet wird.
Neben Familie, Beruf und Garten ist das Wandern das große Hobby der Familie Schwendemann. Gemeinsam mit Hans Armburster und dem Schwarzwaldverein haben sie 26 Alpentouren unternommen. Die Südtiroler Bergwelt und der Lago Maggiore sind bis heute ihre bevorzugten Reiseziele.
Über 25 Jahre beim Ortenaukreis gearbeitet
Nach der Mittleren Reife startete Lieselotte Schwendemann als Büroangestellte beim Fernmeldeamt Offenburg und später bei der Firma Boos und Hahn in das Berufsleben. Nach der Familienphase nahm sie im Februar 1978 eine Halbtagsbeschäftigung im Marien-Krankenhaus in Zell a. H. auf.
Nach der Schließung wechselte sie in das Ausländer- und Staatsangehörigkeitsamt beim Landratsamt in Offenburg, wo sie bis zum Eintritt in die Altersteilzeit im März 2004 gearbeitet hat. Im letzten Jahr durfte sie noch ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Lieselotte Schwendemann wurde mit großer Anerkennung in den Ruhestand verabschiedet.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





