Musikalischer Vormittag mit der Unterentersbacher Bläserjugend. Das Jugendorchester, die Musikwerkstatt und die Instrumentalschüler präsentierten sich mit unterhaltsamen Vorträgen.
Mit beschwingten Klängen und fröhlicher Atmosphäre eröffnete die Bläserjugend Unterentersbach am Sonntagvormittag, 22. März ihr diesjähriges Elternvorspiel im Saal des Dorfgemeinschaftshauses. Zahlreiche Eltern, Freunde und Bekannte waren der Einladung gefolgt und genossen einen gemütlichen Brunch, während die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können präsentierten.
Den musikalischen Auftakt gestaltete das Jugendorchester Unterentersbach unter der Leitung von Moritz Volk. Mit einem Walzer-Medley, das unter anderem Motive aus dem berühmten „Donauwalzer“ von Johann Strauß (Sohn) enthielt, stimmten die Nachwuchstalente schwungvoll auf das Vorspiel ein.
Anschließend zeigte die Musikwerkstatt unter der Leitung von Melanie Pferrer ihr kreatives Können. Neun Kinder begeisterten mit Sprechgesang, Body-Percussion und frühlingshaften Liedern wie „Ich lieb den Frühling“ und „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“. Mit viel Rhythmusgefühl und passenden Accessoires brachten sie die Jahreszeit klangvoll auf die Bühne.
Auch die Instrumentalschülerinnen und -schüler überzeugten mit abwechslungsreichen Beiträgen. Die Flötenschülerinnen von Sarah Brucher präsentierten bekannte Stücke wie „Hänschen klein“ und „Hänsel und Gretel“ sowie eine fantasievolle Wettermusik. Klarinettistinnen, Saxophonisten sowie Blechbläser zeigten in Soloauftritten ihr technisches Können, ihre Klangvielfalt und ihre musikalische Entwicklung – von Etüden bis hin zu unterhaltsamen Vortragsstücken.
Zum Abschluss trat erneut das Jugendorchester in voller Besetzung auf. Mit einem Stück inklusive Trommelsolo sowie dem Klassiker „Schnaps, das war sein letztes Wort“ sorgten die jungen Musiker für einen stimmungsvollen Ausklang.
Insgesamt präsentierte sich das Orchester mit einer vielfältigen Besetzung aus Holz- und Blechbläsern sowie Percussion. Die Zuhörer dankten den
engagierten Nachwuchstalenten mit großem Applaus.
Julia Brucher brachte es in ihrem Schlusswort auf den Punkt: „Danke an alle fleißigen Helfer und an die Jugend die mit ihrem Können für ein rundes Programm gesorgt haben.“



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