Dekanatsreferent Fabian Groß wird nach zweijähriger Vorbereitungszeit verabschiedet. An der Seite von Pfarrer Michael Lienhard hat er die Weichen für die künftige Großpfarrei gestellt.
Mit der Einstellung von Simone Müller und Mascha Wilhelm stellt die künftige Kirchengemeinde Kinzigtal personelle Weichen für die Zukunft. Verabschiedet wird Dekanatsreferent Fabian Groß, der den großen Transformationsprozess seit Sommer 2023 begleitet hat.
Projekt „Kirchenentwicklung 2030“ begleitet
„Es war eine kurze Zeit, in der ich als Dekanatsreferent im Dekanat Offenburg-Kinzigtal tätig war. Im Sommer 2023 startete ich und im Herbst 2025 verlasse ich die Ortenau schon wieder. Dennoch hat sich der Wechsel gelohnt und ich bin dankbar für die vergangenen zwei Jahre. Ich hatte Aufgaben im Dekanat Offenburg-Kinzigtal sowie in der Seelsorgeeinheit St. Ursula Offenburg, doch das Hauptaugenmerk lag auf der Projektkoordination im Kinzigtal“, blickt Fabian Groß zurück.
Zusammen mit Pfarrer Michael Lienhard war Fabian Groß als lokaler Projektkoordinator dafür zuständig, dass der große Transformationsprozess „Kirchenentwicklung 2030“ gelingt. Mit vielen Ehrenamtlichen in den beschließenden Ausschüssen, Arbeitsgruppen und der Projektleitung sowie den Hauptamtlichen ist es gelungen, dass die neue Kirchengemeinde Kinzigtal, welche die aktuell bestehenden Seelsorgeeinheiten Zell a. H., Haslach, Hausach-Hornberg, Kloster Wittichen, An Wolf und Kinzig sowie Oberes Wolftal umfassen wird, eine neue Pfarrei sein wird, in der die Menschen die Botschaft Jesu leben können und in der sie Gemeinschaft finden.
Fabian Groß betont: „Um das zu erreichen, haben wir viel Zeit in Sitzungen verbracht, waren ständig in Austausch mit Ehrenamtlichen, haben uns als Hauptamtliche bei mehrtägigen Konferenzen in Oberbronn und in Bühl Zeit genommen, um zu einem guten Team zu werden. Ich danke all denjenigen in Haupt- und Ehrenamt, die sich mit so viel Herzblut und Arbeitszeit in den letzten Jahren engagiert haben und die auch die Durststrecken gut gemeistert haben. Ich bin dankbar für die Dinge, die sie in die Planungen zur neuen Pastoral eingebracht haben und bei denen ich von ihnen lernen konnte.“
Den kompletten Bericht und weiter Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





