Pfarrer zu sein ist ein kostbarer Beruf – ein Privileg

Am 24. Oktober geht Pfarrer Reinhard Monninger in den Ruhestand – Elf Jahre hat er die evangelische Kirchengemeinde geprägt und wurde bei seinem Wirken auch von seiner Frau Bianca und seiner Familie begleitet

Am Sonntag, 24. Oktober 2021, geht bei der Evangelischen Kirchengemeinde Zell am Harmersbach eine Ära zu Ende: Pfarrer Reinhard Monninger tritt in den Ruhestand. Im Interview haben wir gemeinsam mit ihm Rückblick gehalten auf seine Zeller Zeit, auf den Beruf des Pfarrers und dabei erfahren, dass es auch bei „den Pfarrers“ ganz menschlich zugeht. Eine Fülle von Aufgaben hat Pfarrer Monninger in den vergangenen elf Jahren übernommen, selbst das Schwarzwälder-Post-Austragen gehörte zu den „Nebenbeschäftigungen“ des Familienvaters. Nun blickt er mit Vor­freude auf seinen dritten Lebens­abschnitt.

Lieber Pfarrer Monninger, Sie nehmen in Kürze Abschied von Ihrem aktiven Berufsleben. Was geht in Ihnen vor?

Ich erlebe im Augenblick – wie viele Menschen – dass die Zeit vergeht und zwar sehr schnell. Der Abschied stimmt mich ein wenig wehmütig. Vor elf Jahren bin ich nach Zell gekommen. Ich habe mich damals in einem Gottesdienst der Gemeinde vor­gestellt und wurde in mein Amt eingeführt. Kirchenfeste, Jahreswechsel, Veranstaltungen und alle Arbeit – sie zogen mich regelrecht hindurch, so dass ich die Zeit vergessen habe, wie wenn man eine spannende Aufgabe erledigt, einen Abenteuerurlaub erlebt oder einen langes Wochenende mit Freunden durchfeiert und dann aufwacht und denkt: „Alles ist vorüber – aber es war gut!“

Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.

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