Beim Sommer-Open-Air des Musikvereins Prinzbach-Schönberg passte alles: Mitreißende Musik, zwei Blaskapellen voller Spielfreude, professionelle Licht- und Bühnentechnik und dazu ein perfekter Sommerabend. Die Prinzbacher Dorfwiese verwandelte sich in ein stimmungsvolles Festivalgelände.
„An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit…“: Das Sommer-Open-Air des Musikvereins Prinzbach-Schönberg wurde zu einem Abend, von dem man sich „Unendlichkeit“ wünscht: Mitreißende Musik, zwei Blaskapellen voller Spielfreude, professionelle Licht- und Bühnentechnik und dazu ein perfekter Sommerabend. Bei diesem außergewöhnlichen Konzert unter freiem Himmel durfte die Hymne „An Tagen wie diesen…“ zum Mitsingen und Mitträumen nicht fehlen.
Das Sommer-Open-Air war eine große Gemeinschaftsleistung. Der Musikverein Prinzbach-Schönberg wurde verstärkt durch ein Projektorchester der Trachtenkapelle Schuttertal. Beim Jugendorchester musizierten sogar die Kids aus Prinzbach, Schönberg, Steinach, Welschensteinach und Schuttertal gemeinsam. Beim Auftritt des Jugendorchesters wechselten sich Dirigentin Miriam Göppert von Schuttertal und Dirigent Stefan Griesbaum von Prinzbach-Schönberg bei der musikalischen Leitung ab.
Aufgewertet wurde das Sommerkonzert durch eine große Bühne mit professioneller Ton- und Lichttechnik. Bei einbrechender Dunkelheit wurden die Bäume in wechselnden Farben illuminiert, so dass sich die Prinzbacher Dorfwiese in ein stimmungsvolles Festvialgelände verwandelte. Nicht zuletzt sorgten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Prinzbach um deren Abteilungskommandant Frank Becherer für die Bewirtung der Gäste. Besonders beliebt waren bei hochsommerlichen Temperaturen die erfrischenden Cocktails.
JOPS feiert 40-jähriges Bestehen
Es gab am Pfingstsonntag noch einen weiteren Grund zum Feiern. „Das Jugendorchester im Musikverein Prinzbach-Schönberg feiert in diesem Jahr das 40-jährige Bestehen“, gab Vorsitzende Nadine Haas in
ihrer Begrüßung bekannt. Hinter der Zahl 40 stehe gemeinsames Proben, zahlreiche Auftritte und ganz viel Musik. Mit Blick auf die Zahl der Zöglinge konnte Nadine Haas feststellen, dass „fast ganz Prinzbach schon einmal ein Musikinstrument in der Hand hatte“.
Die Vorsitzende der Bläserjugend machte deutlich, was es bedeutet, dem JOPS beizutreten. Es folgen erste Proben, erste Auftritte und erste schiefe Töne vor Publikum. JOPS stehe vor allem aber auch für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Freundschaft. Auch der gemeinsame Auftritt mit den Jugendlichen von Schuttertal unterstreiche, dass Musik verbindet.
Für alle Gäste hatte die Bläserjugend ein Quiz vorbereitet, bei dem man sein Wissen über JOPS unter Beweis stellen konnte: Was bedeutet die Abkürzung JOPS? Wer war der erste Dirigent? Wer ist aktuell der jüngste Zögling? Da war genügend Insiderwissen notwendig. Die Gewinner werden noch bekanntgegeben.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





