

Eine Infotafel weist auch ortsunkundigen Wanderern den richtigen Weg.


Ausblick auf Unterentersbach und Richtung Zell a. H.: Gut gepflegte und verlässlich markierte Wanderwege führen zu schönen Aussichtspunkten.


Blick über die Friedenskapelle hinüber zur Hohengeroldseck.


Bei der Naherholungsanlage »Gehrmatt« ist der Startpunkt für vier gut markierte Rundwege.


Blick über das romantische Oberentersbacher Tal mit seinen stattlichen Bauernhöfen.


Die Erntemaschine konnte rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Aus ihrem Inneren musste aber brennendes Schilf herausgeholt und abgelöscht werden.


Auf einem Feld bei Unterentersbach sind am Samstagmittag rund 300 Quadratmeter Chinaschilf
abgebrannt. Bei Erntearbeiten war der Brand ausgebrochen.


Mit massivem Löschwassereinsatz konnte das weitere Schilffeld vom Brand abgeschirmt werden.


Einmaliges Fundstück: Beim Aufräumen in einem privaten Keller ist das bislang unbekannte Keramikdekor »Alt Entersbach« aufgetaucht. Welcher Künstler es geschaffen hat und aus welcher Zeitepoche es stammt soll nun erforscht werden.


Als Eröffnungsgeschenk überreichte der Golfclub den neuen Pächtern eine gravierte Glasvase, ein wertvolles Unikat, geschaffen von der »Dorotheenhütte« Wolfach.


Die junge Familie freute sich über die musikalischen Einlagen und auch Arthur und den Gästen hat die Musik gefallen. Von links nach rechts: Elena Maier, Moritz Volk, Xaver Maier, Anja und Rudi Streif mit Arthur.


Bewährte, samenfeste Tomatensorten sind beim Pflanzentausch besonders begehrt.


Die ganze Vielfalt der Musikinstrumente lässt sich bei der Instrumentenvorstellung im Musikverein Unterentersbach am 7. März hautnah erleben.


Die sechs Sackträger führten auch in diesem Jahr den Heischegang an. Die Aufgabe wird von den Neuntklässlern wahrgenommen.


Am Samstagmorgen trafen sich über 50 Mädchen und Jungs auf dem Kirchplatz bei der Nikolauskirche zum Peterlistagsspringen.
Erwachsene sind nicht dabei. Die Kinder organisieren sich weitestgehend selbst.


Die Sackträger vorneweg, dann die Jungs, danach die Mädchen – nach überliefertem Brauch zogen die Kinder am 22. Februar von Haus zu Haus.


Die große Schar der kleinen und großen Narren strahlte mit der Frühlingssonne um die Wette. Mitten drin Narrenpräsident Martin Isenmann und Ortsvorsteher Christian Dumin, der die Narren im Hof des Dorfgemeinschaftshauses mit Getränken und Gebäck verwöhnte.


Die Mändigsmusiker brachten die Narren in Schwung und sorgten am Schmutzige im Entersbach für beste Stimmung.


BLHV-Bezirksgeschäftsführer Stefan Schrempp (links) versorgte Fragensteller aus dem Publikum mit einem Mikrofon.


Als prominente Moderatorin leitete Anne Kökel die Podiumsdiskussion – mit dem Bollenhut als sogar in Dubai bekanntes Symbol für Schwarzwaldprodukte.


Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion (von links): Ewald Glaser, Gerhard Bronner, Andreas Schneider, Anne Kökel, Paul Buchholz.