

Gefährliche Veränderung: Das manipulierte Schild steht an der Talstraße talaufwärts kurz vor dem Kindergarten (Gebäude im Hintergrund).


Am Freitag wurden bereits die großen Bäume und Gehölze von Fachleuten gefällt und aufgeschichtet. Dazu wurde zeitweise der Strom abgestellt, da die Höhe der Bäume bis zu den Oberleitungen der Stromversorgung reichte. Die beiden Förster Hans Lehmann und Klaus Pfundstein haben die Arbeiten im Vorfeld geplant und waren auch am Samstag vor Ort.


Der Waldhäuserbach fließt idyllisch durch ein Seitental in Oberharmersbach. Der Bach ist ein ausgewiesenes Biotop, d.h. ein ausgewiesener Lebensraum bestimmter Lebewesen und Pflanzen. Biotope stehen im besonderen Fokus von Naturschutz und Landschaftspflege.


Bürgermeister Weith koordinierte die Arbeiten und sorgte für die Logistik im Hintergrund. Hier kommt er mit Christian Schütt (Naturpark Schwarzwald) und Anne-Marie Jarry (Landschaft- erhaltungsverband) zu einem der drei Einsatzorte entlang des Waldhäuserbachs.


Förster Hans Lehmann bearbeitet die große Fichte, die im Ufer bereich des Waldhäuserbachs gefällt wurde. »Dadurch bekommen die jungen Triebe der Ulmen mehr Licht und können besser wachsen«, erklärt er auf Nachfrage.


Strahlende Gesichter gab es bei der gelungenen Aktion »Herzenssache Natur«. Viele Helfer konnten dank guter Organisation und Ausstattung mit Gerätschaften den Uferbereich des Waldhäuserbachs auslichten. Von links: Bürgermeister Richard Weith, Helfer Erwin Furtwengler, FDP-Bundestagsabgeordneter Martin Gassner-Herz (Wahlkreis Offenburg), Helfer John Müller, Anne-Marie Jarry vom Landschaftserhaltungsverband, Staatssekretär Volker Schebesta, Christian Schütt vom Naturpark Schwarzwald und Förster Hans Lehmann.


Nach fünf Anhängern und sieben Stunden Arbeit war das Grundstück kaum wiederzuerkennen.


Der Platz für die Naturgruppe des Kinderhauses Sonnenblume wurde von Dornen und Hecken
befreit. Dort werden als Übergangslösung zwei Bauwägen aufgestellt.


Ein Fall für den Abriss: Eine Sanierung des alten Feuerwehrhauses käme Oberharmersbach teuer zu stehen. Deshalb muss es weg.
Einen Ersatzneubau wird es aus Kostengründen aber auch nicht geben.


Aileen Rechtsteiner und Felix Huber heißen die kreativen Köpfe hinter den diesjährigen »Märchenhaften Weihnachtsfreuden« in Oberharmersbach. Sie freuen sich auf zahlreiche Besucher, die sich und andere durch ihr Verhalten nicht gefährden.


»Lieselotte Weihnachtskuh« heißt das »Märchen durch die Weihnachtszeit« 2021. Die ganze
Geschichte erfährt man ab dem 27. November an der Katzenhalde.


Gemeinsam mit seiner Frau Anneliese freute sich Franz Huber über die Art, wie Familie Birk und
Bürgermeister Richard Weith sein seit 65 Jahren währendes Tun würdigten.


Feierrunde in der Stube des Danielhofs (von links): Karin Birk, Andreas Birk, Sohn Niklas Birk, Anneliese Huber, Franz Huber, Florian Birk, Bürgermeister Richard Weith.


Bunte Laternen erleuchteten den Altarraum.


In Oberharmersbach wurde am Martinstag eine Lichterfeier in der Pfarrkirche abgehalten.


Am Ende der Feier dankte Diakon Hoppe dem Firmteam für die Organisation und Vorbereitung der Firmung sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf der Feier gesorgt haben. Von links: Ministranten, Pfarrer Bonaventura Gerner, Domkapitular Peter Kohl und Diakon Matthias Hoppe.


Die Firmanden sprachen selber einige Texte im liturgischen Ablauf der Feier. Die Fürbitten haben sie bei einem Vortreffen selber formuliert.


Bei der Firmspendung kamen die Jugendlichen mit ihren Firmpaten nach vorne und erhielten ein Kreuzzeichen mit Chrisam auf die Stirn, begleitet von dem Segensspruch. Chrisam ist wohlriechendes und wertvolles Salböl und besteht aus Balsam und Olivenöl.


Domkapitular Peter Kohl spendete das Sakrament der Firmung am Freitagabend und in zwei Gottesdiensten am Samstag. Pro Feier waren nur ca. 20 Firmanden und ihre Familien zugelassen, um die vorgeschriebenen Abstände einhalten zu können.


Die Musikband »Flying Sparks« aus der Seelsorgeeinheit Vorderes Murgtal (der ehemaligen Wirkungsstätte von Pfarrer Gerner), brachte moderne Musik in die Kirche. Am Ende erhielten sie viel Applaus für ihren Auftritt von den Kirchenbesuchern


Domkapitular Peter Kohl aus Freiburg spendete das Sakrament der Firmung in drei Gottesdiensten. Er bezeichnete die Firmung als ein Sakrament der Stärkung – dass die Jugendlichen gestärkt werden auf ihrem Weg in das weitere Leben.


Die Teilnehmer des Tenniscamps um die Sieger Jannis Löffler (2. von links) und Katharina Heinrici
(5. von links) sowie dem Trainerteam um Luis Strach, Cheftrainer Jochen Strach und Lennox Burger (hintere Reihe).


Ein ganzer Bauernhof scheint gerade im Oberharmersbacher Bauhof zu entstehen. Alles für den weihnachtlichen Motivweg entlang der Katzenhalde.


Die Hühner sind schon fix und fertig angemalt und eingekleidet.