

Felicitas Rechtenwald ist Diplom-Biologin und seit 2017 Referentin für Artenschutz. Seit 2015 ist sie auch ehrenamtliche Biberberaterin des Main-Tauber-Kreises und vermittelt zwischen der Bevölkerung und den Belangen des Bibers. In Konfliktfällen wenden sich Betroffene an den oder die Biberberater/-in im Landkreis. Den Kontakt erhält man über die Untere Naturschutzbehörde. Im gemeinsamen Dialog wird dann in Absprache mit den Behörden beraten. Sie weiß:
Die allermeisten Konflikte sind lösbar. Manchmal muss man etwas kreativ sein und auch Kompromisse eingehen können.


Kim Kastens hat den angeknabberten Baum entdeckt und sich aus einem besonderen Grund gleich doppelt gefreut, dass sie Biberspuren gefunden hat: Ihr Totemtier ist auch der Biber.


Alles anders als in anderen Jahren: 2020 begleitete eine Bläserformation der Geroldsecker Musikanten die Christmette in Biberach, Gottesdienstbesucher mussten sich anmelden.


Geschenk mit Symbolcharakter: Mund-Nasen-Masken und Mulitfunktionstücher mit dem Biberacher Gemeindelogo gab es als Dank für die Beschäftigten sowie die Mitglieder des Gemeinde- und Ortschaftsrates der Gemeinde.


Bürgermeisterin Daniela Paletta (links) übergibt Shirin Strosack, der Leiterin der Tagespflege im Nachbarschaftshaus die Weihnachtsgrüße eines ganz besonderen Jahres.


Auch zu Weihnachten 2020 wird es in der Seelsorgeeinheit, wie hier in der Zeller Stadtpfarrkirche, wieder ein breites Gottesdienstangebot geben.


Advents-CD ist ab sofort erhältich: Aus den Aufnahmen der vergangenen Adventskonzerte wurdendie schönsten Musikstücke zusammengestellt.


Das Logo der Stiftung symbolisiert, wie bunt gefächert das soziale Engagement von Karl Knauer ist: Es profitieren seit 25 Jahren (Sport-)Vereine, kulturelle und soziale Einrichtungen von den
finanziellen Zuwendungen.


Fleißige und freundliche Weihnachts-Wichtel:
Friseur meisterin Evi Lehmann (rechts) und das gesamte Figaro-Team sind für die Kundschaft voll im Einsatz und bieten auch einen Liefer service an.


Deutliche Fortschritte sind beim Neubau der Kindertagesstätte »Am Sportplatz« zu beobachten.
Am Montag vergab der Gemeinderat die Arbeiten für weitere fünf Gewerke.


Der Mühlenweg wird verlängert und ausgebaut, damit soll eine Nachverdichtung im erweiterten Ortskern gefördert werden.


Die Kinder der Grundschule Biberach freuten sich sehr über den prall gefüllten Gabentisch.


Im Kindergarten St. Blasius erhielt Bürgermeisterin Daniela Paletta tatkräftige Unterstützung durch den Nikolaus.


Pfarrer Bonaventura Gerner gratulierte Anke Haas (Mitte) zu ihrem Dienstjubiläum und überreichte Blumen, Urkunde und einen Gutschein. Erika Rieger (links) sprach die Glückwünsche des Biberacher Gemeindeteams aus.


Für ihr Engagement in Sachen närrisches Brauchtum hat Herrmann mit diesem Orden die höchste Auszeichnung der Oberrheinischen Narrenvereinigung erhalten.


Auch das Innenleben der alten Museumsschränke bietet Schätze aus längst vergangenen Tagen – hier beispielsweise Bett- und Tischwäsche.


Im Rahmen des Bienenprojekts wurde eine Infotafel errichtet – mit einem Hinweis, was jeder selbst tun kann, um die summenden Bestäubungshelfer im eigenen Umfeld zu unterstützen.


Schauen bei den Bienen nach dem Rechten: Theresa Seckinger, Denny Richter, Martin Isenmann, Anna Grießbaum und Bettina Hug (von links nach rechts).


Gemeindereferentin Anke Haas ist seit September 2018 in der Seelsorgeeinheit Zell tätig und bedankte sich für »das gute Miteinander im Seelsorgeteam und mit den Ehrenamtlichen, ohne die mein Beruf nicht möglich wäre.« Außerdem bedankte sie sich bei ihrer Familie für die Unterstützung.


In der uralten Museumsküche ist Herrmann in ihrem Element –
an Veranstaltungstagen »brummt« es hier.


Neben ihrer Museumsbetreuung arbeitet Marlene Herrmann seit Jahren daran, die verloren geglaubte Biberacher Tracht zu rekonstruieren: »Ich bin fast fertig.«


AZV-Verbandsvorsitzende Daniela Paletta (links) begrüßt den Neuen in der Runde, den Schuttertaler Bürgermeister Matthias
Litterst.


Die Vorsitzende und ihr Stellvertreter: Daniela Paletta (links) und Philipp Saar (rechts) wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können.


Seltenen Augenblick eingefangen: Lichterzauber mit Riesenkerze, Rietsche-Gebäude und einem Hauch von Schnee.