

Statt in einer großen Feier wurden die Betriebsjubiläen in diesem Jahr im kleinen Rahmen gefeiert. Das Gruppenfoto der Jubilare 40 bis 45 Jahre zeigt Geschäftsführer Richard Kammerer, Bürgermeisterin Daniela Paletta, den Betriebsratsvorsitzenden Kurt Gutmann,
Andreas Echle, Frank Gißler, Cornelia Köhler, Clemens Maier, Alexander Schilli, Bernd Hettig und Geschäftsführerin Stefanie
Wieckenberg (von links nach rechts). Es fehlt die Jubilarin Ulrike Kienzler.


Für Hydro auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht minder wichtig – die Betriebsjubiläen. Gefeiert wurde diesmal in kleinen Gruppen. Von links nach rechts das Bild von den »40ern« mit ihren Gratulanten: Jubilar Bernd Welte, Gesellschafterin Barbara Huttegger, Biberachs Bürgermeisterin Daniela Paletta, Jubilar Erwin Vogt und Personalleiter Dr. Tomo Raic.


Die Biberacher Ortsmitte ist wieder weihnachtlich geschmückt. Der Rietsche-Kamin wurde zur überdimensionalen Weihnachtskerze. Besonders prächtig ist auch der Weihnachtsbaum, der auf dem Rathausplatz aufgestellt wurde. Auch das Kettererhaus-Museum ist weihnachtlich beleuchtet.


Die Gewinner des Eröffnungs-Schätzspiels durften schöne Präsentkörbe in Empfang nehmen (von links): Viktor Buchmiller, Rosa Schnaiter, Carmen und Thomas Geiger, Markus und Luca Spitzmüller, Maria Schöner und Harald Gissler.


In einer Videokonferenz trafen sich die Mitglieder des Fördervereins der Grundschule Biberach. Als wichtigster und einziger Punkt auf der Tagesordnung standen die Neuwahlen.


Mit der für die Marke Bauerfeind entwickelten Wickelverpackung hat der Biberacher Verpackungsspezialist Karl Knauer unter Beweis gestellt, was mit einer intelligenten Konstruktion und nachhaltigen Materialien im Verpackungssektor möglich ist.


Die 105 Jahre alte Bahnbrücke in der Brucher Straße muss seitens der Bahn dringend saniert werden. Dadurch bietet sich für die Gemeinde die Gelegenheit die Bahnunterführung aufzuweiten. Ein Beschluss über die genauen Abmessungen wurde jedoch vorerst verschoben.


Neben den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Biberach hatten sich coronabedingt nur wenige Menschen zum Gottesdienst in der St. Blasius Kirche eingefunden.


Coronabedingt in diesem Jahr ohne offizielle Zeremonie: Florian Möller (v. l.), Hans Gißler, Jochen Cunico und Patrik Dreilich als Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Biberach mit Bürgermeisterin
Daniela Paletta am Kriegerdenkmal mit dem frisch niedergelegten Kranz.


Eine eindrückliche Rede hielt Bürgermeisterin Daniela Paletta am Ende des Gottesdienstes.


Bürgermeisterin Daniela Paletta gratulierte Metzgermeister Thomas Geiger und seiner Frau Carmen zur Eröffnung ihres völlig neu gestalteten Ladengeschäftes.


Das Wohn- und Geschäftshaus der Metzgerei Geiger wurde durch einen Anbau vergrößert und hat nun ebenfalls ein modernes Erscheinungsbild. Außerdem verkündeten Luftballons in den Hausfarben orange und schwarz von der Neueröffnung.


Von den Sitzplätzen des Bistro-Bereichs aus hat man einen direkten Blick auf die Biberacher Hauptstraße. Wegen der Beschränkungen konnte im Bistro noch keine Bewirtung stattfinden.


Blick in den modernen Verkaufsraum der Metzgerei Geiger, der nun doppelt so groß ist wie der vorherige. Auch die Produktion des Metzgereibetriebs wurde saniert und erweitert.


Der bekannte und geschätzte Biberacher Mitbürger Josef Kürner ist am Mittwoch im Alter von 85 Jahren verstorben.


»Slow-Food liegt voll im Verbrauchertrend«, betont Thomas Geiger, der auf traditionelle Herstellungsmethoden setzt, denn »Zeit bringt Geschmack«.


Die Metzgerei Geiger – ein Familien-Unternehmen in 5. Generation. Am Buß- und Bettag vor genau 50 Jahren haben Seniorchef Franz Geiger und sein Frau Gertrud das neue Ladengeschäft eröffnet. Nun können sie sich mit ihrem Sohn Thomas und seiner Familie wieder über die Neugestaltung des Ladens freuen.


Die Familie Geiger ist mitten in Biberach zuhause. Thomas und Carmen Geiger zusammen mit Sohn Max und Tochter Nele sowie ihrem vierbeinigen Familienmitglied »Butch«. In ihrer Freizeit ist die Familie gerne gemeinsam in der freien Natur aktiv unterwegs.


Metzgermeister Thomas Geiger und sein Frau Carmen laden von Donnerstag bis Samstag zur Neueröffnung ein. Wegen der Corona-Verordnungen kann es aber kein großes Fest
geben. Das wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.


Die eigene Schlachtung ist ein weiteres Markenzeichen der Metzgerei Geiger in Biberach. 85 Prozent der Schweine sowie
95 Prozent der Kälber und Rinder werden von Bauernhöfen aus dem Kinzig- und Harmersbachtal bezogen. Ebenso die Lämmer, die ab und zu zur Schlachtung kommen.


Metzgermeister Thomas Geiger und das gesamte Team stellen Wurst- und Fleischwaren
in höchster Qualität mit Leidenschaft her. Eine der besonderen Spezialitäten beim Geiger-Metzger sind die Rauchpeitschen!


Besonders gefragt sind auch die Schwarzwälder Spezialitäten Blut-, Leber- und Bratwurst, die nach Originalrezepten hergestellt werden.


Die feinen Fleisch- und Wurstspezialitäten des Traditionsunternehmens erfreuen sich bei der Kundschaft stetig wachsender Beliebtheit.


Das breitgefächerte Angebot an Fleisch- und Wurstwaren, Salaten, Fertiggerichten und der tägliche Mittagstisch lassen keine Wünsche offen.