Die 20. Jubiläumstour der Rallye führte durch fünf Länder. Am 2. Tag ging es durch den Schwarzwald.
Oldtimer fast aller Marken von Mercedes über Porsche bis hin zu Opel oder Volvo waren am vergangenen Freitag beim Hotel „Klosterbräustuben“ zu bestaunen. Dort legte die internationale Rallye „Coppa d‘ Europa“ einen Zwischenstopp ein.
98 Fahrzeuge aus 12 Ländern
„In diesem Jahr findet die 20. Jubiläums-Coppa statt“, berichtet Rudolf Dittmann, der einer der Hauptorganisatoren der Veranstaltung ist. Mit 98 Fahrzeugen und rund 200 Personen aus 12 Ländern war das Teilnehmerfeld international besetzt. An drei Tagen mussten rund 1300 Kilometer zurückgelegt werden.
In diesem Jahr führte die Coppa d’Europa durch fünf Länder. Start war in Maastricht in den Niederlanden. Dann ging es durch Belgien, Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Ziel der gemeinsamen Oldtimer-Rundfahrt war am dritten Tag Oberursel bei Frankfurt.
„Die Streckenführung der Coppa d’Europa gehört mit zu den Besten, was man nördlich der Alpen finden kann“, ist sich Rudolf Dittmann sicher. Für die Teilnehmer der Rallye gibt es verschiedene Wertungen. Die Autos sind in die Klassen bis Baujahr 1986 sowie neuere Fahrzeuge ohne Begrenzung eingeteilt. Sehr begehrt seien die Pokale und Preise, die bei der Siegerehrung verteilt werden, berichtet der Organisator.
Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





