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Anzeige, Zell am Harmersbach | 5.02.2021

Bestattungshaus Willmann bietet umfassende praktische Hilfe und fachlichen Rat im Trauerfall an

Rolf und Saskia Willmann führen das Familienunternehmen in der vierten Generation – Vorsorge kann schon zu Lebzeiten getroffen werden

Foto:
Zell a. H. (hps). Das Bestattungshaus Willmann bietet umfassende Hilfe und Rat im Trauerfall an. Das Leistungsspektrum des Familienunternehmens, das seit zwei Jahren von Rolf und Saskia Willmann geführt wird, reicht von der Überführung der Verstorbenen bis hin zur Erledigung aller behördlich geforderten Formalitäten und der Erledigung vieler weiterer Aufgaben, die sich zu einem würdevollen Abschied ergänzen. Im Jahr 1911 hat Alfred Willmann den Grundstein für das Unternehmen gelegt. Er war von Beruf Schreiner und übernahm gleichzeitig die Aufgabe des Bestatters. Sein Sohn Willi Willmann führte den Betrieb von 1961 bis 1988 fort. In seiner Nachfolge haben Martin und Irmtraud Willmann das Bestattungsinstitut Willmann zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen ausgebaut. Ihr Sohn Rolf Willmann und seine Frau Saskia haben nahtlos daran angeknüpft und führen die Firma in der bewährten Form weiter. Auch Irmtraud Willmann arbeitet zeitweise noch im Familienunternehmen mit. Sie unterstützt vor allem bei der Formulierung und Ausgestaltung der Trauerkarten, Traueranzeigen und Danksagungen mit. Umfangreiche praktische Hilfe Der Verlust eines Angehörigen lässt neben der Trauer viele Fragen und Aufgaben aufkommen. Trost und Ruhe finden, Erleichterung erfahren – dies ersehnen sich viele Hinterbliebene. Der Wunsch kann angesichts der Flut an Aufgaben aber ins Hintertreffen geraten, weiß die Familie Willmann. Von der Anmeldung des Sterbefalls, über die Sterbewäsche bis hin zur Organisation der Trauerfeier und Beisetzung steht das Bestattungshaus mit umfangreicher praktischer Hilfe zu Seite. Neben dieser Erleichterung ist dem neuen Geschäftsinhaber Rolf Willmann auch in Zukunft die individuelle Begleitung ein großes Anliegen. Der Abschied findet gerade auch in der letzten Fürsorge seinen Ausdruck. Die Bestattungskultur in Deutschland fächere sich immer weiter auf und das Aufzeigen der verschiedenen Möglichkeiten sei ein wichtiger Bestandteil der Trauerberatung geworden. Die grundlegendste Entscheidung sei die Wahl der Bestattungsart. Neben der traditionellen Erdbestattung sind unter anderem alternative Bestattungsformen wie Feuer- und Seebestattungen oder eine Beisetzung in einem »Ruhewald« möglich. Neu aufgenommen hat das Unternehmen das Erdbestattungsfeld »gärtnergepflegt« auf dem Zeller Friedhof. Beratungsgespräch und Ausstellung Am Firmensitz des Bestattungshauses Willmann in der Unterentersbacher Straße finden die Hinterbliebenen neben der persönlichen Beratung auch eine umfassende Ausstellung an Bestattungszubehör. Hierzu gehört das Aussuchen eines Sargs und/oder einer Urne. Das Bestattungsinstitut Willmann hat seine Sargausstellung den heutigen Erwartungen hinsichtlich Angebot und Atmosphäre angepasst. Sie zeigt verschiedene Modelle – traditionell klassisch aber auch modern symbolkräftig – und gibt gute Orientierung, um für den Verstorbenen das Richtige zu finden. Die Beratungskompetenz des Bestattungsinstituts Willmann umfasst zudem das Entwerfen der Traueranzeige, Trauerkarte und Danksagung. Bestattungsvorsorge treffen Gemeinsam mit der Genossenschaft badischer Friedhofsgärtner bietet das Unternehmen eine »Bestattungsvorsorge« an. Diese ermöglicht bereits zu Lebzeiten, in einem Vertrag die Bestattungsart festzulegen und dafür vorzusorgen. »Diese Vorsorge nimmt immer mehr zu«, berichtet Irmtraud Willmann aus ihrer täglichen Erfahrung. Die Beratung durch das Bestattungshaus Willmann kann auf Wunsch der Hinterbliebenen, die in nicht wenigen Fällen selbst nicht mehr mobil sind, auch zuhause bei der Trauerfamilie erfolgen. Foto: Hanspeter Schwendemann
von Hanspeter Schwendemann

Das Bestattungshaus Willmann bietet umfassende Hilfe und Rat im Trauerfall an. Das Leistungsspektrum des Familienunternehmens, das seit zwei Jahren von Rolf und Saskia Willmann geführt wird, reicht von der Überführung der Verstorbenen bis hin zur Erledigung aller behördlich geforderten Formalitäten und der Erledigung vieler weiterer Aufgaben, die sich zu einem würdevollen Abschied ergänzen.

Foto: Hanspeter Schwendemann
Rolf und Saskia Willmann führen das Bestattungshaus Willmann in der Unterentersbacher Straße bereits in der vierten Familiengeneration.

Im Jahr 1911 hat Alfred Willmann den Grundstein für das Unternehmen gelegt. Er war von Beruf Schreiner und übernahm gleichzeitig die Aufgabe des Bestatters. Sein Sohn Willi Willmann führte den Betrieb von 1961 bis 1988 fort. In seiner Nachfolge haben Martin und Irmtraud Willmann das Bestattungsinstitut Willmann zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen ausgebaut. Ihr Sohn Rolf Willmann und seine Frau Saskia haben nahtlos daran angeknüpft und führen die Firma in der bewährten Form weiter. Auch Irmtraud Willmann arbeitet zeitweise noch im Familienunternehmen mit. Sie unterstützt vor allem bei der Formulierung und Ausgestaltung der Trauerkarten, Traueranzeigen und Danksagungen mit.

Umfangreiche praktische Hilfe

Der Verlust eines Angehörigen lässt neben der Trauer viele Fragen und Aufgaben aufkommen. Trost und Ruhe finden, Erleichterung erfahren – dies ersehnen sich viele Hinterbliebene. Der Wunsch kann angesichts der Flut an Aufgaben aber ins Hintertreffen geraten, weiß die Familie Willmann. Von der Anmeldung des Sterbefalls, über die Sterbewäsche bis hin zur Organisation der Trauerfeier und Beisetzung steht das Bestattungshaus mit umfangreicher praktischer Hilfe zu Seite.

Neben dieser Erleichterung ist dem neuen Geschäftsinhaber Rolf Willmann auch in Zukunft die individuelle Begleitung ein großes Anliegen. Der Abschied findet gerade auch in der letzten Fürsorge seinen Ausdruck. Die Bestattungskultur in Deutschland fächere sich immer weiter auf und das Aufzeigen der verschiedenen Möglichkeiten sei ein wichtiger Bestandteil der Trauerberatung geworden.

Die grundlegendste Entscheidung sei die Wahl der Bestattungsart. Neben der traditionellen Erdbestattung sind unter anderem alternative Bestattungsformen wie Feuer- und Seebestattungen oder eine Beisetzung in einem »Ruhewald« möglich. Neu aufgenommen hat das Unternehmen das Erdbestattungsfeld »gärtnergepflegt« auf dem Zeller Friedhof.

Beratungsgespräch und Ausstellung

Am Firmensitz des Bestattungshauses Willmann in der Unterentersbacher Straße finden die Hinterbliebenen neben der persönlichen Beratung auch eine umfassende Ausstellung an Bestattungszubehör. Hierzu gehört das Aussuchen eines Sargs und/oder einer Urne. Das Bestattungsinstitut Willmann hat seine Sargausstellung den heutigen Erwartungen hinsichtlich Angebot und Atmosphäre angepasst. Sie zeigt verschiedene Modelle – traditionell klassisch aber auch modern symbolkräftig – und gibt gute Orientierung, um für den Verstorbenen das Richtige zu finden.

Die Beratungskompetenz des Bestattungsinstituts Willmann umfasst zudem das Entwerfen der Traueranzeige, Trauerkarte und Danksagung.

Bestattungsvorsorge treffen

Gemeinsam mit der Genossenschaft badischer Friedhofsgärtner bietet das Unternehmen eine »Bestattungsvorsorge« an. Diese ermöglicht bereits zu Lebzeiten, in einem Vertrag die Bestattungsart festzulegen und dafür vorzusorgen. »Diese Vorsorge nimmt immer mehr zu«, berichtet Irmtraud Willmann aus ihrer täglichen Erfahrung.

Die Beratung durch das Bestattungshaus Willmann kann auf Wunsch der Hinterbliebenen, die in nicht wenigen Fällen selbst nicht mehr mobil sind, auch zuhause bei der Trauerfamilie erfolgen.

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Bestattungsinstitut Willmann

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