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Zell am Harmersbach | 3.05.2019

Digitalisierung bietet insbesondere für kleine Unternehmen große Chancen und Nutzen

Messe »Digitalisierung« bei der Steuerberatung Hecht + Friedemann stieß auf große Resonanz

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Die Vertreter der neun teilnehmenden Firmen der Hausmesse »Digitalisierung« gaben den Besuchern umfassende Informationen, wie kaufmännische Prozesse in Zukunft erledigt werden. Gastgeber der Messe waren die Steuerberater Ralf Hecht (links) und André Friedemann (rechts). Foto: Hanspeter Schwendemann
von Hanspeter Schwendemann

Bei der Hausmesse »Digitalisierung« in den Räumen der Steuerberatungsgesellschaft Hecht + Friedemann zeigten neun teilnehmenden Firmen den über 100 Besuchern Wege in das digitale Zeitalter auf. Dabei geht es darum, wie man kaufmännische Prozesse mit Unterstützung neuer Datentechnik optimieren kann.

Foto: Hanspeter Schwendemann
Die Vertreter der neun teilnehmenden Firmen der Hausmesse »Digitalisierung« gaben den Besuchern umfassende Informationen, wie kaufmännische Prozesse in Zukunft erledigt werden. Gastgeber der Messe waren die Steuerberater Ralf Hecht (links) und André Friedemann (rechts).
Foto: Hanspeter Schwendemann
Sehr gut besucht waren die jeweils 20-minütigen Fachvorträge im Rahmen der Digitalisierungs-Messe.

»Die Frage ist nicht ›ob‹ sondern ›wann‹ ich mit der Digitalisierung beginne«, stellte Steuerberater André Friedemann fest. Er eröffnete mit seinem Vortrag zum Thema »Steuerberatung 4.0 – die moderne Art der Zusammenarbeit zwischen Mandant und Steuerberater« den Aktionstag. Auf einem Zeitstrahl verdeutlichte Friedemann den digitalen Umbruch. Im Jahr 1995, als er seine Lehre begonnen habe, wurden die Steuererklärungen noch mit der Schreibmaschine ausgefüllt. Fünf Jahre später nutzten schon 11 Prozent online-Banking, 2007 kam das erste Smartphone auf den Markt, seit 2012 denkt man über autonomes Fahren nach.

»Was passiert im Jahr 2025«, wagte Steuerberater den Blick in die Zukunft. Im kaufmännischen Bereich vereinfachen Programme schon heute den Workflow. Sämtliche Belege können bereits digital verwaltet werden. Für das Papier verlange das Finanzamt aktuell zwar immer noch eine 10-jährige Aufbewahrungsfrist. Dies könne aber unsortiert im Keller geschehen. Die Digitalisierung bringe Zeitvorteile und erspare Doppelerfassungen. Durch die E-Rechnungspflicht, die der Bund und seine untergeordneten Behörden verlangen, sei der Weg längst vorgezeichnet, zeigte sich André Friedemann sicher.

»Digitalisierung ist nicht nur ein Thema für große Unternehmen, sondern bietet insbesondere für kleine Unternehmen große Chancen und Nutzen«, zeigte sich Steuerberater Ralf Hecht in seinem Vortrag sicher. Er hob die Geschwindigkeitsvorteile aktueller betriebswirtschaftlicher Zahlen durch die Digitalisierung hervor und unterstrich, wie wichtig eine klare Preisstrategie sei.

In 20-minütigen Vorträgen informierten die teilnehmenden Firmen, welche Lösungsansätze sie für die Digitalisierung kaufmännischer Prozesse haben. Die Volksbank Lahr und die Sparkasse Haslach-Zell stellte die Verfügbarkeit von Fördermitteln vor, Dokumentenmanagement war das Thema der Firma Streit und der Anbieter Gewinnblick CKS gab einen Überblick über moderne Kassensysteme. Die Firma PS-Marketing informierte über Marketing im Internet, SevDesk über Buchhaltungssoftware, DSB-Baden GmbH über Datenschutz, Schnebel Computertechnik über E-Mail Archivierung.

Die Besucher konnten sich sowohl bei den Fachvorträgen als auch an den Messeständen direkt informieren und die neusten technischen Lösungen ausprobieren. Für das leibliche Wohl sorgte das Team von »In Vino Veritas« aus Haslach sowie die Ulmer Familienbrauerei Bauhöfer mit ihren Bierspezialitäten. »Herr Friedemann, sie leisten hier Pionierarbeit«, lobte ein Messebesucher den Aktionstag. Die Veranstalter werteten die Digitalisierungsmesse als vollen Erfolg.

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Schlagworte:
Hecht + Friedemann Steuerberatungsgesellschaft

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