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Oberharmersbach | 7.11.2025

Große Trauer um Ursula Kasper

Foto:
Große Trauer um Ursula Kasper. Der Dorfgemeinschaft wird sie als engagierte und stets lebensfrohe Frau in Erinnerung bleiben. Foto: privat
von Hanspeter Schwendemann

Sie war die erste Frau, die in den Oberharmersbacher Gemeinderat gewählt worden ist. Zeitlebens hat sie sich in vielfältiger Weise für die Dorfgemeinschaft eingesetzt.

Mit dem Tod von Ursula Kasper verliert Oberharmersbach eine sehr bekannte und geschätzte Persönlichkeit. Sie war im Historischen Verein und bei den Unterdorfer Narren aktiv. 15 Jahre lang gehörte sie dem Oberharmersbacher Gemeinderat an und war die erste Frau, die überhaupt in das Gremium gewählt worden ist. Auch in ihrer Familie hinterlässt Ursula Kasper eine schmerzliche Lücke.

Beruf und Familie

Ursula Kasper geb. Müller erblickte am 25. Februar 1940 in Frankfurt das Licht der Welt. Die Kindheit war geprägt vom zweiten Weltkrieg. Ihr Vater hat 1942 im Krieg sein Leben verloren. Ihre Mutter, die aus Oberharmersbach stammte, ist im gleichen Jahr vor dem Bombenhagel mit ihrer Familie zurück in die Heimat ins Zuwälder Tal geflohen. Hier hat Ursula die Schule besucht und später an der Klosterschule in Hegne die höhere Schulbildung erworben. Als junge Frau hat sie bei Reiff-Druck eine kaufmännische Lehre absolviert und danach noch einige Zeit im Verlag gearbeitet.

Ihr privates Glück hat Ursula in Artur Kasper, dem Bruder von Omnibusunternehmer Robert Kasper gefunden. Im Jahr 1964 haben sie den Bund der Ehe geschlossen. Bald erweiterten ihre drei Kinder Ulrike, Christoph und Tanja das Familienglück. Heute trauern auch die vier Enkelkinder Jan, Evi, Nico und Ethan um ihre Oma.

Im Jahr 1972 erbaute die Familie Kasper im Gartenweg ihr Eigenheim, das bis heute der Mittelpunkt der Familie ist. Ein schwerer Schicksalsschlag war der Tod von Artur Kasper, der im Jahr 1988 allzu früh im Alter von erst 47 Jahren verstorben ist. Ursula Kasper hat ihren Lebensmut aber nie verloren und als starke Frau ihr Leben gemeistert. Für ihre Kinder und Enkelkinder ist sie stets dagewesen und auch ihre Mutter, die 96 Jahre alt geworden ist, hat sie bis ins hohe Alter zuhause gepflegt.

Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.

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