Torwart, Innenverteidiger, Laufwunder, Kilwi-Security und treuer Fan: Mit Günther Spitzmüller feierte ein langjähriges FVU-Mitglied seinen 50. Geburtstag.
Günther Spitzmüller ist einer der Aktivposten beim FVU: Als Spieler hat er viele Jahre die blau-weißen Farben getragen, jetzt ist er als Spieler-Papa und Fan häufig im Eckwaldstadion anzutreffen. Auch bei Bauprojekten steht er dem Verein gerne mit Rat und Tat zur Seite. Ehrensache war es daher, dass ihm der FVU-Ehrenamtsbeauftragte Dieter Heitzmann zum 50. Geburtstag herzlich im Namen des FVU gratulierte.
1983 spielte Günther Spitzmüller zum ersten Mal in der E-Jugend für den FVU. In der B-Jugend gab es eine Spielgemeinschaft mit dem ZFV in der Verbandsliga. Seine Trainer waren Peter Wahl und Michael Albrecht. „Das war eine tolle Zeit!“, betont Günther Spitzmüller. In der A Jugend waren Michael Müller vom ZFV und der legendäre FVU-Stürmer Daniel Cablitz seine Coaches. Im älteren Jahrgang wurde er frei gemacht und spielte bereits für die Erste Mannschaft des FVU. Er wurde meistens auf der Position des heutigen Sechsers eingesetzt, war aber auch ein bärenstarker Innenverteidiger. Mit 26 Jahren musste er das Fussball spielen leider aufgeben. Ein Jochbeinbruch und Rückenbeschwerden waren die Gründe dafür.
In der D-Jugend spielte Günther Spitzmüller in der Südbadischen Auswahl, hier aber als Tormann. „Wahrscheinlich aufgrund meiner Größe“, meint er bescheiden. Natürlich hilft er auch schon seit über 20 Jahre bei der
Kilwi mit, wo er mit Martin „Rübe“ Schwarz ein Dreamteam am Einlass bildet. Sein Sohn Malte spielt in der D- Jugend des FVU, tritt dort als Torwart und Spieler in seine Fußstapfen. Günther Spitzmüller meint, für ihn sei es wie ein Klassentreffen, wenn er Malte zuschaue, denn viele Eltern seien sein Jahrgang.
2013 wurde das Clubheim saniert, auch hier hat Günther Spitzmüller mitgeholfen und sein Rat war für den FVU Gold wert, denn als Bauleiter der Baufirma Hansmann in Haslach verfügt er über ein großes Fachwissen. Der FVU hofft, Günther Spitzmüller weiterhin sehr häufig zum humorvollen Plausch im Eckwaldstadion anzutreffen.





