Viele fleißige Hände haben das Außengelände der kath. Kindertageseinrichtung St. Barbara um ein Spieleparadies mit Piratenschiff, Klangwerkstatt und Matschküche erweitert.
Piraten ahoi, Musik in den Ohren und Matsch an den Händen: In der kath. Kindertageseinrichtung St. Barbara wurde in den letzten Wochen kräftig gewerkelt, geschraubt und gelacht – und das bei hochsommerlichen Temperaturen!
Zwölf engagierte Familien sowie der Elternbeirat haben in enger Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung Tanja Repple dank einiger Geld- und Sachspenden in Form von Paletten, ausrangierten Töpfen und Pfannen mehrere neue Spielmöglichkeiten im Außenbereich geschaffen.
Die Familien haben angepackt – vom Schleifen bis zum Schrauben, vom Malen bis zum Aufbauen. Im Hof der Einrichtung war richtig was los – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Entstanden ist ein fantasievolles Piratenschiff, das zum Entern und in See stechen einlädt. In der Klangwerkstatt dürfen kleine Musiker kreativ werden. In der großzügigen Matschküche können die Kinder nach Herzenslust matschen, rühren sowie experimentieren und für die Kleinsten entstanden kleine Häuschen, die mit Kreide individuell gestaltet werden können.
„Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Herzblut, Einsatzfreude und Gemeinschaftsgeist die Familien dieses Projekt umgesetzt haben. Die Kinder profitieren davon jeden Tag aufs Neue – das ist gelebte Bildung und gelebtes Miteinander“, freut sich Tanja Repple und dankt allen Beteiligten. „Die Zusammenarbeit war einfach klasse“, so auch die Rückmeldung des Elternbeirates, denn ohne die Hilfe der Eltern und die kreativen Ideen der pädagogischen Fachkräfte ist so ein Projekt nicht umsetzbar.
Ein großer Dank geht an die lokalen Unterstützer. Der Bächle-Beck spendierte die Verpflegung für die fleißigen Helfer, Firma mabetec Maler & Lackiertechnik stellte die Farbe zur Verfügung, die Firma Ringwald kümmerte sich um das fachgerechte Zusägen der Häuschen und die Buchstaben für die Klangwerkstatt zauberte Karen Obergföll von Glück & Faden.
In St. Barbara heißt es ab sofort: „Leinen los und volle Fahrt voraus!“





