Stress abbauen mit der BPS-Entspannungstherapie

Am Freitag, 30. Juni, informiert der BPS-Verein ab 18.30 Uhr in einer etwa 90-minütigen Veranstaltung in den »Klosterbräustuben« über ein ganzheitlich orientiertes Verfahren zur Entspannung, die BPS-Therapie.

Sie wurde in den 1980er Jahren von Margot und Rainer Binder begründet. Die bewusst erfahrene Entspannung ist ein probates Mittel zum Stressabbau und ein Schlüssel zur Stärkung der Abwehrkräfte sowie eine Möglichkeit zur Aktivierung von Selbstheilungskräften.

Seit fast dreißig Jahren finden Jahrestreffen der BPS-Therapeuten und die Mitgliederversammlung des BPS-Vereins statt, 2017 zum ersten Mal in Zell a. H. Aus diesem Anlass stellt der BPS-Verein in einem
öffentlichen Vortrag und mit der Vorführung eines »MeDia­RaMa« sowie der Demonstration einer BPS-Entspannungsanwendung die Therapiemethode vor.

Die BPS-Anwendung führt in eine tiefe Entspannung und wieder aus dieser heraus. Während einer Anwendung wird nicht gesprochen, sie wird von speziell dafür komponierter Musik begleitet. Die »MeDiaRaMa« waren ursprünglich Dia-Überblendprojektionen von künstlerisch hochstehenden Naturaufnahmen. Diese hat der Verein digitalisiert und in der technischen Qualität dem Stand von heute angepasst. Die langsamen Überblendungen laufen wie ein Film und regen beim Betrachter die bewusste und meist unterforderte rechte Gehirnhälfte an. Die Musik fördert und verstärkt die einsetzende Entspannung. Das Betrachten eines »MeDiaRaMa« ist eine Entspannungsanwendung auch für zu Hause.

»Gesundheit, Wohlbefinden, gesteigerte Intuition, Kreativität und Lebensfreude durch eine bessere Stressabwehr sind die dauerhaften und spürbaren Erfolge durch die BPS-Therapie«, weiß der Vorsitzende des BPS-Vereins Roland Schopp. »Es schwindet das überbetonte Denken an Vergangenes und Zukünftiges und es wächst die Bereitschaft, mehr im Augenblick zu leben.«

Der Infoabend ist kostenfrei, die »Klosterbräustuben« bieten einen Getränkeservice an. Eine Platzreservierung ist telefonisch unter 07835/5054 möglich.