In Unterharmersbach-Kirnbach hat er seine zweite Heimat gefunden. Mit seinen Betrachtungen zu kirchlichen Feiertagen bereichert der Religionslehrer i.R. die „Schwarzwälder Post“.
Bereits am vergangenen Donnerstag, 9. Oktober, konnte Religionslehrer i. R. Heinz Hummel seinen 80. Geburtstag feiern. Ortsvorsteher Jürgen Isenmann überbrachte die Glückwünsche der Stadtgemeinschaft. Den Lesern der „Schwarzwälder Post“ ist Heinz Hummel als Verfasser der Betrachtungen zu kirchlichen Feiertagen bekannt, die informativ und einstimmend zugleich sind.
36 Jahre lang im Schuldienst
Die Wiege von Heinz Hummel stand am 9. Oktober 1945 in Ettenheim-Münster. Aufgewachsen ist er in Ringsheim, besuchte die dortige Volkschule und legte später am Gymnasium in Ettenheim das Abitur ab. Für sein Studium an der pädagogischen Hochschule in Freiburg wählte er die Kernfächer Religion und Mathematik.
Sein Referendariat führte Heinz Hummel im Jahr 1973 an die Otto-Hahn-Realschule nach Lahr, wo er 34 Jahre lang unterrichtet hat. Die letzten beiden Dienstjahre vor seiner Pensionierung im Jahr 2009 unterrichtete er am Bildungszentrum Ritter von Buß in Zell a. H.
Begleitend zu seinem Lehramt übernahm Heinz Hummel ab dem Jahr 1985 die Aufgabe als Schulbeauftragter für den katholischen Religionsunterricht und war in dieser Funktion für den Ortenaukreis zuständig.
Gemeinderat und Bürgermeister-Stellvertreter
Der Lebensmittelpunkt von Heinz Hummel war viele Jahre die Gemeinde Ringsheim. Dort hat er nicht nur seine familiären Wurzeln, sondern war auch 19 Jahre lang in den Reihen der CDU-Fraktion Mitglied im Gemeinderat. Fünf Jahre lang war er außerdem Bürgermeister-Stellvertreter. Dem CDU-Ortsverband Ringsheim ist er bis heute treu geblieben.
Aus der ersten, im Jahr 1970 geschlossenen Ehe mit seiner Frau Ursula sind zwei Töchter hervorgegangen. Heute gehören auch zwei Enkelkinder zur Familie. Ein schwerer Verlust war für ihn der frühe Tod seiner Frau im Jahr 1998.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.





