Josef Heisch – eine Zeller Persönlichkeit

Zum 15. Todestag von Josef Heisch – Zeit für einen Rückblick auf sein Leben

Am 10. November 2005 verstarb Josef Heisch, eine Zeller Persönlichkeit. Zu seinem Todestag hat seine Tochter Marlis Heisch einen Rückblick verfasst, der das Leben und Wirken ihres Vaters in Erinnerung ruft: Josef Heisch würde von sich selbst sagen, dass er ein »Hombacher« war, der nicht nur als ehemaliger Sparkassendirektor, sondern auch als Verleger und Autor von 30 Heimat bezogenen Büchern seiner »Blauen Reihe« markante Spuren hinterließ.

Am 20. September 1927 in Unterharmersbach geboren, wuchs Josef Heisch als zweiter Sohn von Severin und Sophie Heisch in einfachen Verhältnissen auf. Wie so viele Talbewohner arbeiteten auch die Eltern von Josef Heisch in der »G‘schirrfabrik«. Im Schulalter brachte Josef Heisch seinem Vater Severin regelmäßig das Essen zum Zeller Rundofen und erlebte dort hautnah dessen schwere Arbeit am Brennofen mit. Als Porzellanbrenner war Severin Heisch 1942 für den letzten Porzellanbrand am »Fünferofen« zuständig, kriegsbedingt wurden danach nur noch Biskuit- und Keramikwaren gebrannt.

Den kompletten Bericht und weitere Bilder finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.

Schwarzwälder Post – Ihre Druckerei im Mittleren Schwarzwald