

Im Handball kann man auch mit wenig Kindern viel Spaß haben.


Auch wenn es in diesem Jahr kein großes Kilwi-Zelt geben wird, so soll das Traditionsfest dennoch nicht ganz ausfallen. Wie früher wird die Kilwi am Wochenende in den heimischen Gaststätten gefeiert.


Geschafft! Nach über neun Stunden wandern durch die Nacht freuten sich alle darauf, schnell ins Bett zu kommen.


Herrliche Ausblicke in der Morgendämmerung


Wandern im Dunkeln ist anstrengend. Zum Glück gab es genügend Gelegenheiten zum Rasten.


Am Montagabend werden Gisela und Karl-Heinz im Biergarten des Hotels »Klosterbräustuben« für Stimmung sorgen.


Teambesprechung auf engem Raum. Von links: Manuel Wieber, Peter Matan, Florian Gerth, Co-Geschäftsführer Markus Lehmann und Markus Kienzle.


Um sich einen lauschigen Rückzugsort einzurichten, bedarf es keiner großen Fläche.
Bäume und Sträucher sorgen für Sichtschutz, Schatten und Luftfeuchtigkeit.


Seilkletterer Florian Gerth bei der Arbeit. Seilklettertechnik kommt dort zum Einsatz, wo die Arbeitsstelle außerhalb der Reichweite von Hubarbeitsbühnen liegt. Ein Mobilkran dient als
sicherer Ankerpunkt außerhalb des Baumes.


Lehmann outside: Grundstückseinfriedung mit Ablagesteinen und Kirschlorbeer. Die Sichtschutzqualität wächst mit Zeitablauf.


Die Sieger der U10: 1. Saskia Reich; 2. Samantha Tannhäuser;
3. Kim Brosamer; im Hintergrund 2. Jugendwart Wolfgang
Lehmann und 2. Vorsitzender Joachim Albrecht.


Die Sieger der U14: 1. Yannick Steudten; 2. Marek Schätzle;
3. Nevio Moser.


Die Besucher der »Geister-Kilwi« können über die von Bühler eingerichtete Internetseite ein virtuelles halbes Hähnle, Wurst mit Weck, eine Flasche Wein, ein Kilwi-Bier und vieles mehr bestellen und das Ganze dann virtuell genießen.


Am virtuellen Kilwi-Samstagabend bringt natürlich wieder die Band »Wilde Engel« das Zelt zum Kochen.


Eine massive Bank mit Pferdekopf lädt erschöpfte Wanderer zur Rast ein.


Josef Schäfer war ein herzensguter Mensch, ein Vollblutmusiker und wahrer Meister auf dem Saxophon.


Eine Holzsäule mit dreidimensionaler Schrift »Knopfholz 2« weist den Weg zur Familie Schwarz.


Im Atelier versammelt. Der »Doorman« hat das Zeug zum Exportschlager, davor »Porky junior«. Der Pferdekopf ist Teil einer Sitzbank.


Gustl Schwarz mit »Porky«, dem Schwein. Rustikale Motive passen in die Landschaft.


Mit grünem Schurz und breitrandigem Strohhut ist der 83-jährige Erwin Burger der Chef-Gärtner im Bauerngarten am Fürstenberger Hof. Fotos: Markus Zehnle


Gerne macht Erwin Burger ein Päuschen und ein Schwätzchen.
Elisabeth Kern, auf dem Weg nach Hause, freut sich über den frisch geernteten Kopfsalat.


Erwin Burger ist ein Freund der Rosen, die er mit Liebe hegt und pflegt.