

Es gab nur strahlende Gesichter, als das Band durchgeschnitten wurde: Jetzt ist die Dorfstraße offiziell eröffnet. Von links: Bauleiter Christian Deusch (Fa. Swietelsky), Bauamtsleiter Tobias Hoffmann, Staatssekretärin Sabine Kurtz, Bürgermeister Günter Pfundstein, Evelyn Bruch (Landratsamt), Ortsvorsteher Christian Dumin und Matthias Fritsch (Planungsbüro Isenmann Ingenieure).


Die Informationsstelen sind pünktlich am Dienstag installiert worden und fanden großes Interesse. Die Tafeln wurden vom Förderverein „Schönes Entersbach“ gestaltet.


Mitmachübung gegen Nackenverspannungen – praktische Tipps aus erster Hand.


Sabine Damm (links) bedankt sich bei Caren Meßmer für den informativen Vortrag.


Seit Oktober 2024 trifft sich ein Orga-Team, um die 950-Jahr-Feier vorzubereiten. Mit dabei sind (vorne, von rechts): Xaver Schwendemann, Andrea Kuhn, Christian Dumin, Andreas Alst, Sandra Zeferer,
Manuela Totzke, Frank Erdrich, Sabine Gutmann und Martina Wisser. Auf dem Bild fehlen Josef Pfaff und Markus Birk.
![2025-5-23-ZE-UE-ga-Brücke Schwarz-Webers-IMG_0129[42].JPG](https://www.schwarzwaelder-post.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-5-23-ZE-UE-ga-Bruecke-Schwarz-Webers-IMG_012942.JPG.jpg)
![2025-5-23-ZE-UE-ga-Brücke Schwarz-Webers-IMG_0129[42].JPG](https://www.schwarzwaelder-post.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-5-23-ZE-UE-ga-Bruecke-Schwarz-Webers-IMG_012942.JPG-310x207.jpg)
Der gemauerte Bogen der Brücke bei Schwarz-Webers sieht idyllisch aus, ist aber marode. Er wird abgebrochen und durch einen geraden Betonaufbau ersetzt. Die Sanierung ist für 2026 / 2027 geplant.
![2025-5-23-ZE-UE-ga-Brücke Schwarz-Webers-IMG_0128[39].JPG](https://www.schwarzwaelder-post.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-5-23-ZE-UE-ga-Bruecke-Schwarz-Webers-IMG_012839.JPG.jpg)
![2025-5-23-ZE-UE-ga-Brücke Schwarz-Webers-IMG_0128[39].JPG](https://www.schwarzwaelder-post.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-5-23-ZE-UE-ga-Bruecke-Schwarz-Webers-IMG_012839.JPG-310x207.jpg)
Der Bereich um das ehemalige Gasthaus Schwarz-Webers wird gepflastert und dadurch optisch aufgewertet. Bordsteine zur Straße gibt es keine, das verkehrstechnische Konzept der Dorfstraße wird hier fortgeführt.


Die Wandergruppe Unterentersbach umrundete auf schönen Wegen den Geisberggipfel und landete zu einem Zwischenstopp in der Lahrer Hütte des Schwarzwaldvereins.


Mit etwas Glück kann man, von einem Steinmantel umhüllt, die Geisberg-Achate mit ihrer schönen blauen Färbung finden.


Waldkarte von den Gewannen Häßlich („Häslig“) und Alter Wald. Der ursprünglich geschlossene Gemeinde-Wald wurde in möglichst gleichgroße streifenförmige Parzellen aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgte längs der Hanglage. Die gefällten Baumstämme wurden von Hand mit Ochsen oder Pferden abwärts zum Waldrand gezogen. Die eingezeichneten Waldwege quer zum Hang wurden erst später angelegt.


Die erste Schule des Ortes lag nicht ohne Grund in Nachbarschaft der Kirche.


Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Allmendwald auf die Bürger verteilt. Dabei ging es auch um den Häsligwald, der an die heutige Naherholungsanlage Gehrmatt angrenzt.


Das Jubelpaar Rosa und Josef Zeferer (Mitte) freute sich über das Ständchen des Musikvereins Unterentersbach. Mit auf dem Bild (von links nach rechts) Uwe Brosamer (Vorstand Wirtschaftsbetrieb), Ortsvorsteher Christian Dumin, Florian Berger (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit) und Dirigent Daniel Faist.


Das Team vom s‘Biereckle organisiert das Brauereifest auf der Gehrmatt und versorgt die Gäste mit kühlen Getränken.


Die Senioren des Wander- und Freizeitvereins bei der Naherholungsanlage Gehrmatt. Dort zeigte sich der April von seiner freundlichen Seite.


Starke Männer und volle Konzentration beim Aufstellen des Maibaums.


Entersbacher Wehrleute – es kann losgehen.


Der Musikverein Unterentersbach unter Leitung von Daniel Faist sorgte mit schwungvoller Musik für beste Unterhaltung.


Wenn seine Frau Diana für ihn singt, schmilzt Helmut Dold dahin und umtanzt und flirtet mit seiner Frau auf äußerst sympathische und humorvolle Art. Die beiden sind ein eingespieltes Team.


Große Gesten kann er: Mit viel Enthusiasmus präsentierte Helmut Dold sein Programm. Er liest nicht nur aus seinen Büchern, sondern spielt auch Trompete, singt und wagt ein Tänzchen. Das Publikum war begeistert.


Die Auswahl auf den Tischen war groß und auch gut sortiert. Das Angebot reichte von Blumen und Zierpflanzen bis hin zu Blumenzwiebeln und Samen.


Der Ortsteil Stöcken und
der Landgasthof „Rebstock“ sind sehr geschichtsträchtige Orte.