

Maien und Störche zur Geburt von Ben Isenmann


Mit Musik geht alles besser: Die Musikkapelle Unterentersbach unterhielt mit schönen Melodien.


Die Mannschaft der Jugendfeuerwehr Zell versorgte die Gäste mit Getränken und Grillwürsten.


Die Feuerwehrmänner Tobias Hannemann (links) und Daniel Erdrich (rechts) bringen einen Kranz mit bunten Bändern für den Maibaum.


Zum größten Teil in Eigenarbeit entstanden ist dieser Keller,
in dem Andreas und Tanja Alst vor den Gärtanks stehen.


Das Team vom GC Gröbernhof bei der ersten Runde des Jugendmannschaftspokal des BWGV (von links nach rechts): Sabine Heitz (Jugendwartin), Lucas Merk, Loana Heitz, Robert Weisser, Jasper Kruta, Leonie Seger, Maximilian Wieckenberg, Niklas Wieckenberg, Aron Busch.


Die „UnterKrainer“ musizieren am Sonntag, 1. September 2019, beim „s‘ Schwarz-Webers“ in Unterentersbach.


Ein kleiner Schaukasten im ’s Biereckle zeigt: Ohne Malz kein Bier. Malz – das sind kurz gekeimte und wieder getrocknete Getreidekörner, der Enzyme wegen.


Aktion mit Tradition: Seit 21 Jahren stellt die Abteilungswehr Unterentersbach vor dem Rathaus einen Maibaum auf.


Während der Ortsbegehung öffnete der Himmel seine Schleusen. Schutz fanden die Hochwasserschutz-Interessierten unter anderem unter dem Dach der »Lonesome Bachkuchi«, wo mit Joachim Corbe (links) über Anlandungen und Stauungen im Bachbett
gesprochen wurde.


Stellen, die bei Hochwasser Probleme bereiten, sind oft unauffällig. Durch einen niedrig liegenden Sinkkasten kann beispielsweise das Wasser nach oben drücken.


Wasser fließt stets nach unten und sucht sich seinen Weg. Wo es im Falle dieses Grundstücks entlang fließen würde, erläuterte Joachim Corbe (vierter von links) Andrea Kuhn und Bürgermeister Günter Pfundstein (beide rechts daneben) sowie zahlreichen Bürgern bei der Ortsbegehung.


Warten auf den Vortrag auf dem Reber’schen Scheunenboden: 90 Zuhörer fanden sich ein.


BUND-Frau Petra Rumpel bedankt sich bei Julius Schaeffer für seinen eineinhalbstündigen Vortrag.


Die hübschen Samen der Mondbohnen – einer von Julius Schaeffer stark favorisierten alten Bohnensorte.


Gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Marie freut sich Charlotte Becherer über ihre »Funde«.


Der Stand der Unterharmersbacher Imkerei von Sebastian Moser.


Teils dichtes Gedränge herrschte an den Pflanzentischen sowie an den Infoständen.


Auch die Helferinnen vom Aktionsbündnis gentechnikfreie Ortenau hatten fleißig getauscht: Hanni Schaeffer (Vorsitzende Kiebitz e.V.), Karina Schöpf und Heidi Schrempp.


Teils dichtes Gedränge herrschte an den mit Tauschgut gefüllten Tischen auf dem Gelände des Biohof Reber.


Von Martin Hartmanns 200 Tomatenpflanzen in 40 verschiedenen Sorten war nach einer knappen Stunde kaum noch etwas übrig.


Fritz Vollmer (rechts) und Siegfried Schätzle (links) haben das Wegkreuz in der Nähe des Stöckener Kreisverkehrs wieder hergerichtet.


Zum Maibaumstellen kommt das ganze Dorf zusammen. Am 30. April ist es wieder soweit.