

Diese vier Barkeeper aus den Reihen des hochwohllöblichen Narrenrats wussten das Ungemach ausgedörrter Kehlen zuverlässig zu verhindern.


So sieht die diesjährige Umzugsplakette aus, schwarze Schrift auf goldgelbem Grund.


Umzugsmoderator Uli Henze bittet um noch ausstehenden Ansagetexte der Fasendgemeinschaften.


Der Sprecher der Schweizer Grachsymphoniker-Abordnung betonte die besondere Freude der Basler
Guggemusiker, in diesem Jahr wieder an der Zeller Fasend teilnehmen zu können – im vergangenen Jahr waren sie wegen ihres 60-jährigen Jubiläums verhindert.


Tradition: Zum Abschluss einer Dreikönigssitzung erhebt sich das närrische Führungsquartett, um
gemeinsam mit allen Anwesenden den Narrenmarsch zu schmettern – Torsten Heizmann (von links),
Stefan Polap, Clemens Halter, Sam Spicker.


Narrenrat Torsten Heizmann verleiht Tanja Kienzler den „Mottoerfindungsorden“, sie erhält ihn nicht zum ersten Mal.


Diesen Blick in den Narrenkeller hat Clemens Halter, wenn er vom Tisch des Führungsquartetts aus die „Ruhe-bitte-Glocke“ schwingt.


Die Sternsinger-Gruppe mit Begleiter Franz Prinzbach war in den Randgebieten Grün, Roth, Kirnbach, Schottenhöfen und Hinterhambach unterwegs. Sie wurden überall sehr freundlich aufgenommen. Von links: Leonie Krämer, Luisa Lehmann und Magnus Kornmeier.


Der Pfarrbus der Kirchengemeinde wird zum Taxi für die Sternsinger, da hat sogar der Stern noch Platz. Peter Albrecht und Johannes Geiges waren mit zwei Fahrzeugen im Dauerfahrdienst im Einsatz.


Im Zeller Pfarrheim ist die Zentrale der Sternsingeraktion. Dort sind die Kleiderständer mit den Gewändern und an den Tischen wird gegessen und Pause gemacht. Außerdem ist es dort sehr warm – die Verantwortlichen haben ordentlich eingeheizt.


Beim Schachclub Zell ist der Blick bereits auf den 100. Geburtstag im Jahr 2027 gerichtet.


Nach mehr als zwei Jahrzehnten wurde Daniel Uhl als Headcoach der Alten Herren verabschiedet.


Beim Silvesterempfang hat sich Künstler Walter Haaf in das Goldene Buch der Stadt Zell eingetragen. Sehr zur Freude von Bürgermeister Günter Pfundstein und begleitet vom großen Applaus der Gäste im Kulturzentrum.


Würdiger Abschluss der Jahres 2025: Der Einladung zum Silvesterempfang der Stadt Zell in den Tellerbau der Oberen Farbik waren zahlreiche Ehrengäste gefolgt.


Ein prächtiges Ereignis zum Jahresausklang: Rund 2000 Besucherinnen und Besucher erlebten am Silvesternachmittag bei strahlendem Sonnenschein den Aufmarsch der Freiwilligen Bürgerwehr, der Stadtkapelle und der Fahnenabordnungen.


Im Park des Wohnstifts „Bellevue“ in Baden-Baden steht dieser Brunnen Granit/Bronze, Durchmesser
600 cm.


Im Laufe seines künstlerischen Schaffens hat Walter Haaf auch viele Bücher illustriert. Unter anderem die Mundartbücher, den Zeller Kalender und das Entersbacher Heimatbuch.


Teil der Zeller Kunstwege ist die Plastik „Das Paar von 1963“.


Erfolgreiche Verhandlungen: Sportvorstand Torsten Pristl (rechts) hat die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam verlängert (von links) Henning Brüstle, Alexander Keil, Fabian Herrmann, Alexander Becker und Patrice Körnle.


Rhythm ’n’ Soul tritt am 10. Januar im Cheers auf. Der Auftritt der Backing-Girls ersetzt das geplante Konzert der Seppen, das verschoben werden musste. Sonja Himmelsbach, Luisa Lehmann und Ramona Graff (von links nach rechts) singen Rock ’n’ Roll, Blues und Soul.


Groß war die Zahl der Ehrengäste, die zum Silvesteraufmarsch nach Zell a. H. gekommen waren (von links): Gastgeber Bürgermeister Günter Pfundstein und seine Frau Heike zusammen mit dem Sparkassen-Vorstandsvorsitzenden Sebastian Lebek, Landrat Thorsten Erny, Justizministerin Marion Gentges, Landrat a. D. Lothar Wölfle und Staatssekretär Volker Schebesta.


Die Kinder aus dem Kindergarten Sternschnuppe musizierten mit Herz – und berührten damit die Gäste der Tagespflege.


Mit strahlenden Augen und viel Freude genossen die Gäste der Tagespflege das adventliche Beisammensein.