

Urkomisch: Annette Schwarz (links) als Elisabeth und Sarah Huber als ihre beste „Freundin“ Käthe.


Hier ist es Griselda (Kathrin Lehmann, links), die soeben ihr Leben verwirkt.


Die an „D(r)amen an der Friedhofsmauer“ Beteiligten: Namen aller Beteiligten (von links): Souffleuse Vanessa Lehmann, Marek Brucher, Kathrin Lehmann, Lara-Maria Schwarz, Sarah Huber, Annette Schwarz, Erik Brucher, Karoline Klumpp. Auf dem Foto fehlt die Maskenbildnerin Anni.


Diese Schätzfragen-Gewinner durften sich über Preisgelder freuen: Hildegard Lehmann (von links), Florian Isenmann, Paul Kreit.


Egal ob beim Dirigieren, am Klavier oder wie hier an der Gitarre: Chorleiter Viktor Kraus ist mit Begeisterung bei der Sache.


Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn war Einlass, die Stimmung im Publikum erwartungsvoll frohgelaunt.


Die Chorsängerinnen und Solistinnen Vanessa Lehmann (links) und Stefanie Schabert führten obendrein charmant durch das Programm.


Zum Auftakt des Konzertabends: Der Kinder- und Jugendchor „Canto Amici“ in seiner Gesamtbesetzung.


Der gemischte Erwachsenenchor des Gesangvereins „Frohsinn“ brachte stimmgewaltige Sangesfreude auf die Bühne.


Ahnungslos spielt er mit seinem Leben, der luschdige Ludwig.


Leuchtende Einräder, wirbelnde Stäbe und Jonglage im Takt: Die LED-Show des Zirkus FUNtastico bildet am 4. Januar um 18 Uhr den glanzvollen Abschluss der Weihnachtsfreuden in Oberharmersbach.


Ortsansicht: Die Aufnahme der Ortsmitte in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre zeigt nicht die beginnende Not der Bevölkerung.


Letzter Heimkehrer: Viele Oberharmersbacher freuten sich, als Raimund Lehmann am 15. Dezember 1955 von Bürgermeister Ludwig Braun (links) und seinen Eltern begrüßt wurden.


Überbleibsel: Nicht alle Zeichen und Symbole wurden ausgelöscht. Bei der Räumung des Rathausspeichers während der Sanierung im Sommer 2018 tauchten NSDAP-Schilder mit Sammelbüchsen für das Winterhilfswerk auf.


Rückzug: Durch das Harmersbachtal fliehende Soldaten verweilten nur kurz im Ort und zogen weiter Richtung Löcherberg. (aufbrechende Soldaten beim Gasthaus „Sonne“, links im Bild das 1998 abgerissene „Puperhisli“).)


Notlage: Der 1935 angelegte Sportplatz wurde in kleine Parzellen aufgeteilt. 37 Familien bauten hier Gemüse an.


Aufarbeitung: Rund 20 Namen ehemaliger Entscheidungsträger der NSDAP oder „Aktivisten“ wurden der französischen Besatzungsmacht gemeldet – ohne einschneidende Folgen …


Rationierung: Erst nach der Währungsreform 1948 verschwanden nach und nach die Bezugsscheine (Lebensmittelkarten) für die Zuteilung an Nahrung.


Im Rahmen der Weihnachtsfeier ehrte die Firma Lehmann Bauunternehmen GmbH Rudolf Schwarz (Mitte) für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit und Thomas Lehmann (rechts) für sein zehnjähriges Jubiläum. Links im Bild: Geschäftsführer Martin Lehmann.


Moderatorin Alisa Dieterle informierte anschaulich über die einzelnen Werke und ihre Besonderheiten, die sich den Zuhörern nicht sofort erschließen.


Die Miliz- und Trachtenkapelle Oberharmersbach unter der Leitung von Dirigent Rüdiger Müller überzeugte beim Weihnachtskonzert in der Reichstalhalle die Konzertbesucher mit großem Klangfarbenreichtum.


Rüdiger Müller dirigierte intensiv, präzise und den Instrumentalisten zugewandt. Ein Orchesterleiter, der Kompetenz und Können augenscheinlich mit Kollegialität und Freundlichkeit zu verbinden weiß.


Am Ende des zweieinhalbstündigen Konzerts konnten die Musikerinnen und Musiker den Begeisterungssturm des Publikums genießen. Es gab minutenlangen Applaus, der auch nach der ersten Zugabe nicht enden wollte.


Spannende Duelle wie hier im Endspiel 2025, das erst im Neunmeterschießen entschieden wurde, gibt’s bei den Hallendorfmeisterschaften in Oberharmersbach.


Hochwasser 1991: Die L 94 bei der Handlung Killig-Strußmochers war ein reißender Bach.