

Über 800 Besucher feierten am Mittwochabend in der Reichstalhalle eine ausgelassene Partynacht.


Besondere Ehrung im Hotel Schwarzwald-Idyll: Nahezu 40 Jahre arbeiteten Wilhelm und Anna-Maria Kempf mit Brigitte und Guido Pans (Mitte) zusammen. Auch Bürgermeister-Stellvertreter Hubert Müller (rechts) würdigte diese besondere Geschäftsbeziehung, die nun zu Ende gegangen ist.


Stargast: In bester Partylaune gab Anna-Maria Zimmerman ihre Visitenkarte ab.


Tanzvergnügen: Helga Rombach und Felix Huber legten einen Hit nach dem anderen auf.


Die Sandstein-Felsen an der »Heidenkirche« sorgen für mystische Stimmung.


Muskelkraft: Die zwei Türme verbindet ein Floß, das die Kinder hin- und herziehen können.


Bürgermeister Richard Weith (rechts) und Tabea Echtle freuen sich über den neuen Spielplatz, den
im wesentlichen Bernd Huber (links) und Stefan Lehmann (2. von links) geplant und realisiert haben.


Trendsport Trampolin. Wer hoch hinaus will, muss seinen Körper gut beherrschen.


Mit Fackeln geht’s am 8. November auf den Weg zur Heidenkirche.


Käferkalamität: Oft nur punktuell, aber hin und wieder auch auf kleineren Flächen musste Käferholz eingeschlagen werden, wie Hans Lehmann (2. v. l.) an einem Beispiel entlang des Eichbühlweges
erklärte.


Wald in Bedrängnis: Hans Lehmann erläuterte Holger Schütz (v. l.) und den Gemeinderäten mit Bürgermeister Richard Weith (4. v. r) den aktuellen Zustand des Gemeindewaldes.


Bürgermeisterstellvertreter Klaus Lehmann ließ sich von Kommandant Lehmann und dessen Stellvertreter das Vorgehen der Wehr schildern.


Aus luftiger Höhe barg die Wehr über die Schiebleiter eine verletzte Person.


Der Brand im Treppenhaus schloss fünf Personen in dem ehemaligen Bürogebäude der Firma Rombach ein.


Die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Unter-/Oberharmersbach kümmerten sich um die geborgenen Personen.


Entspannung gehört zu einem gesunden Leben auch dazu. Hilfreich kann dabei ein Igelball sein.


Beim Mantrailing mit der Rettungshundestaffel erlebten die Kinder, zu welchen Höchstleistungen Hundenasen fähig sind.


Beim Töpfern ist Fingerfertigkeit gefragt und Geduld, damit ein gutes Ergebnis entsteht.


Ungewohnt war für die Kinder die Weiterverarbeitung von Esskastanien. Sie waren konzentriert bei der Sache.


Bewegung stand an jedem Tag der gesunden Woche mit auf dem Programm.


Im Rahmen der »gesunden Woche« hatten die Kinder unter anderem Gelegenheit, die Welt vom
Rücken eines Pferdes aus zu erkunden. Die Möglichkeit wurde gerne genutzt.