

Horst und Christel Klein (rechts) kommen seit zehn Jahren nach Oberharmersbach. Dazu gratulierten Jill Löffler (links, Tourist-Info) und Vermieter Franz Ficht (Mitte).


Jos und Bebre Moens, Stephan und Claudia Beilstein und Vermieter Franz Ficht (von links nach rechts) ließen es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Die Torte war selbstverständlich selbst gemacht.


Aus dem Studio in Oberharmersbach direkt ins Internet: Felix Huber gab gemeinsam mit seinem Sohn zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum ein zweistündiges Konzert.


Mit viel Liebe zum Detail hat das Team vom Oberharmersbacher Bauhof die Täler-Schilder gestaltet. Wer sie live sehen will,
wandert auf dem 7-Täler-Weg.


Seelsorge: Feuerwehrkommandant Dietmar Lehmann war es ein besonderes Anliegen, sich für den Einsatz als Notfallseelsorgerin bei Frau Müller zu bedanken.


Gemeinsame Arbeit: Pfarrer Bonaventura Gerner bedankte sich für die bisherige Zusammenarbeit.


Projekt: Zur Erinnerung an ein Projekt für die vom Missbrauch Betroffenen übereichten Monika Bleier und Franz Huber ein Bild.


Wertschätzung: Pfarrer Reinhard Monninger dankte ökumenisch mit einem Gutschein für die Raststätte bei der Tengener Autobahnkirche.


Dank des Pfarrgemeinderates: Ansgar Horsthemke überreichte zum Abschied eine Kerze.


Letzte Ansprache: Judith Müller verabschiedete sich von ihren Gemeinden mit einer bewegten Ansprache.


»Die Zeit des Abschieds ist gekommen«, begann Judith Müller
ihre letzte Ansprache vor der Gemeinde. Sie habe 2001 hier in Oberharmersbach ein gut bestelltes Feld vorgefunden. Im Laufe der Jahre habe sie mit vielfältiger Unterstützung weiter gesät
und gepflanzt und habe auch ernten dürfen.


Wunschlieder: Die Band »Fernlicht« begleitete den letzten Gottesdienst mit Judith Müller musikalisch.


Mitgestaltet: Kinder des Teams »Familiengottesdienst« bereicherten die Verabschiedungsfeier.


Erinnerung: Bürgermeister Richard Weith bedankte sich bei Judith Müller mit einer Radierung von Oberharmersbach für deren seelsorgerische Tätigkeit.


Im Gewann Durben/Brandenkopf erläuterte der Leiter des Forstbezirks Offenburg Simeon Springmann und Revierleiter Hans Lehmann Bürgermeister Richard Weith (von rechts) und den Gemeinderäten die aktuelle Lage des Gemeindewaldes.


An der Straße zwischen Bettelfrau und Kreuzsattel gaben Revierleiter Hans Lehmann (links) und der Leiter des Forstbezirks Offenburg Simeon Springman (rechts) einen Einblick in die Sortierung des Holzes für den Verkauf.


Der Umgang mit Schläger und Ball will gelernt sein.


Nach zwei Tagen war klar: Tennis mit Jochen Strach macht den Schulfüchsen Spaß.


Umbau: Heike Petereit-Zipfel und ihr Mann haben nicht nur im Erdgeschoss noch viel Arbeit vor sich.


Reduziert: Zumindest der Narrenbaum soll nach der aktuellen Vorstellung der Bärenzunft erstellt werden.


Bleibende Erinnerung: Für die Schneepflug-Miniatur hat Roland Brucher einen besonderen Platz
reserviert.


Winterlich: Die Arbeit minderte die Freude am Blick auf die faszinierende Winterlandschaft.


Überraschung: Auf der Brandenkopftour war es oft nicht nur mit dem Räumen des Schnees getan.