

Die zwei Steinteufel Antonia und Svenja Schwarz beim Gassigehen im tiefen Schnee.


Schindelmocher Maximilian und Bär Linus Wehrle bei der täglichen Arbeit auf dem Hof. Auch Pause muss mal sein.


Bei Zunftmeister Lothar Killig und seinem Stellvertreter Sven Hug flossen auch dieses Jahr einige Tränen beim Abbau des Narrenbaums.


Felix und Sascha Huber alias VaterSohn stehen morgen ab 19 Uhr digital parat und stoßen mit Fans und Narren musikalisch auf die Fasent an.


Das Rathaus wird in diesem Jahr nicht gestürmt. Trotzdem ist die Fasent sichtbar. Häsvogt Claus Franke (2. von rechts), Robert Franke, Marc Furtwengler und Manuel Brosemer schmückten den Rathausplatz.


Sven Hug, der stellvertretende Zunftmeister der Bärenzunft Oberharmersbach, bedankte sich bei
allen, die zum Gelingen des Fasentsgottesdiensts beigetragen haben.


Kunterbuntes Überraschungspaket – die Fasent to Go.


Daumen hoch für die Narretei: Karolin Kornmayer vom SVO-Fanclub, Felix Huber von den Unterdorfer-Narren und Sandra Brucher-Hug von den Dörfle Narren halten die »Närrische Nochtziddung«
in ihren Händen.


Die »Närrische Nochtziddung« läuft druckfrisch in den Produktionsräumen der »Schwarzwälder Post« vom Band. Zur Fasent 2021 ist es nun die inzwischen 29. Ausgabe seit anno Duwack 1984 und ein Revival nach einer Durststrecke von neun Jahren.


Exponiert: Die zu ersetzende Kreuzblume war an höchster Stelle besonders der Verwitterung aus gesetzt und musste zusätzlich den Blitzableiter halten.


Vorarbeit: Ein Teil der Giebelabdeckung ist bereits saniert.


Feinarbeit: Steinmetzmeister Gerhard Rettinger arbeitet das Relief heraus.


Angegriffen: Manche Teile der Giebelabdeckung weisen gravierende Verwitterungsschäden auf.


Demontiert: Die zum Teil stark verwitterten Teile warten auf ihren Abtransport.


Abbau: Bis zu 16 Tonnen wiegen die größten Blöcke des »Seedorfer Sandsteins«, den die Firma Roth Natursteine in Schramberg abbaut.


Für die Einheimischen war es ein gewohnter Anblick, wenn der »Bott« Fridolin Huber wegen seiner Dienstgeschäfte mit dem Moped unterwegs war.


Vererbt sich als Naturgewalt: John Müller ist bei der Erstellung der Nochtziddung in die Fußstapfen seines Vaters getreten und hat am Computer die Narrenzeitung erstellt.


Für die Einheimischen war es ein gewohnter Anblick, wenn der »Bott« Fridolin Huber wegen seiner Dienstgeschäfte mit dem
Moped unterwegs war.


Hochmotiviert geht sie ans Werk, die Vorstandschaft des Fördervereins Schwimmbad. Von links nach rechts: Marius Baumann, Gerd Hilger, Roland Buttgereit, Anna Lang, Richard Weith, Elke Brosemer, Clarissa Lehmann, Stefanie Nock (vorne links) und Vanessa Bohnert (vorne rechts)


Unfreiwilliger Winterschlaf: Im kommenden Jahr dürfen die Bären (hoffentlich) wieder aus ihren Höhlen krabbeln.


Die Vorstandschaft der Unterdorfer Narren e.V. 1991 (von links): Günther Boschert (Besitzer), Ursula Kasper (Schriftführerin), Johann Nepomuk Lehmann (bisheriger Teamchef und Vorsitzender), Walburga Huber (2. Vorsitzende), Barbara Schmieder (Kassierin), Alfons Schwarz (Beisitzer).


Erinnerungen an einen richtig schönen Tag im letzten Sommer. Bei der Eröffnung des Naturpark AugenBlicks waren alle zusammengekommen, die direkt am Gelingen beteiligt waren. Von links nach rechts: Stefan Lehmann, Siegfried Scheffold, Dr. Nikolas Stoermer, Werner Hillmann, Richard Weith, Jill Löffler, Lilli Wahli, Simone Nierholz, Andrea Wagner, Bernd Huber.


Auch Bruder Manfred Lehmann (von links) und Schwägerin Irmgard sind gemeinsam mit Eugenia Lehmann in die Betreuung der Grotte involviert.