

Dominika Hättig ist ein »alter Hase« in Sachen Kommunalverwaltung. Die Leiterin des Hauptamts der Gemeinde Oberharmersbach gibt jetzt ihr Wissen auch in Seminaren weiter.


Sanierung: Mehr denn je präsentiert sich das Oberharmersbacher Rathaus als dominierendes Gebäude in der Ortsmitte.


Familie Valniuk ist vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet und hat im alten Pfarrhaus in Oberharmersbach ein neues Zuhause gefunden. Von links nach rechts: Halyna Demianchuck mit Enkelin Eva und Tochter Olga Valniuk.


Freudiger Tag: 23 Mädchen und Jungen konnten am vergangenen Wochenende in der Pfarrkirche »St. Gallus« ihre Erstkommunion feiern. Begleitet wurden sie von den Begleitmüttern sowie von Pfarrer Bonaventura Gerner und Diakon Matthias Hoppe (von rechts).


Die Kommunionkinder waren es, welche die Lieder für den Gottesdienst auswählten, Begrüßung, Gebete und Dankesworte schrieben. Der Gottesdienst war sehr berührend.


Eine kleine Gruppe mit der Sängerin Aline Reichle und den Musikern Tobias Lehmann, Michael Gutmann, Marlen Lehmann, Zoe und Daniel Atamaniuk umrahmte an beiden Tagen den Festgottesdienst.


Beim TTBW-Regionsranglistenturnier bestätigte Max Huber aus Oberharmersbach, der für die DJK Offenburg startet, seine Favoritenrolle.


In Oberharmersbach beginnt am 7. Mai 2022 die Badesaison.


Zum elften Mal steht ein Maibaum vor dem Oberharmersbacher Rathaus. Es ist der erste, der vor der rundsanierten Fassade die Blicke auf sich zieht.


Der Start in die Wandersaison wird am Sonntag, 8. Mai, beim »Harkhof« gefeiert. Die großen Stühle laden zum Sitzen, Schauen und Genießen ein.


Aileen Rechtsteiner (Tourist-Information), Richard Weith (Bürgermeister), Peter Zimmer und Dirk Monath hörten zu und arbeiteten in einem Workshop mit Bürgerinnen und Bürgern am Tourismus-Konzept »Oberharmersbach 2025«. Das Thema »Vespern« hat großes Potenzial.


Mit Muskelkraft: Am Samstagabend wird auf dem Rathausplatz der Maibaum aufgestellt.


Ab 20 Uhr wird das Musikduo »VaterSohn« alias Felix und Sascha Huber für beste Unterhaltung sorgen.


Kunterbunt ging’s zu – bei der Schulkindbetreuung in den Osterferien. Die Kinder batikten ihr
eigenes T-Shirt und hatten auch ansonsten viel Spaß.


Endlich wieder auftreten: Für die Miliz- und Trachtenkapelle ist die Corona-Pause vorüber. Am Samstag lauschten 300 Besucher dem Jahreskonzert in der Reichstalhalle.


Bürgermeister Richard Weith dankte Sonja Rombach für die alljährige Organisation der Adonia-Musical-Aufführung in Oberharmersbach.


Mit ihrer herrlich dargestellten Konsum-Gier ist Shanila die treibende Kraft in einem Drama, das ihre Familie unaufhaltsam in den Abgrund treibt.


Bereits eine Viertelstunde vor Aufführungsbeginn waren so gut wie alle 200 Sitzplätze der anfänglichen Bestuhlung belegt oder reserviert.


Sie durften Gnade und Barmherzigkeit erfahren, sie selbst aber können nicht vergeben: Djamal und Shanila, mit dem aus tiefer Not heraus diebischen Rosenmädchen.


Mit meist fetzigen Rhythmen und Herzschlag-Bässen begleitete diese in drei Camp-Tagen zusammengestellte Live-Band den Chor sowie die Solo-Sänger.


Das vor Freude nur so sprühende Abschlussbild der Bühnenakteure: Es zeugt von der Entwicklung von Persönlichkeit und kreativen Fähigkeiten.


Das Gemeindeteam Oberharmersbach hatte am Ostermontag zu einer spirituellen Wanderung eingeladen – die Teilnehmenden wurden erfüllt von geistlichen Eindrücken.


Die Miliz- und Trachtenkapelle spielt am Samstag konzertante Blasmusik. In nur fünf Wochen mit intensiven Proben stand das Programm.